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Unihockey Unihockey Basel Regio steht vor dem Aufstieg in die Nati A

Die Zeichen stehen gut, dass Unihockey Basel Regio im zweiten Anlauf der Aufstieg in die NLA gelingt.

Legende: Audio Dieses Jahrs solls mit dem Aufstieg des Unihockeyclubs Basel Regio klappen. abspielen. Laufzeit 04:59 Minuten.
04:59 min, aus Regionaljournal Basel Baselland vom 17.03.2019.

Noch stehen die Playoff-Finalspiele aus, aber das junge und ehrgeizige Team von Basel Regio hat gute Chancen, dieses Jahr den Aufstieg in die Nationalliga A zu schaffen. Letztes Jahr war das Team in den Playoff-Finals noch knapp gescheitert. «Wir sind überzeugt, dass wir genug Qualitäten im Team haben, um uns diesen Platz in der Nationalliga A zu holen», sagt der langjährige Spieler und Sportchef Patrick Mendelin:

Das Team von Basel Regio besteht aus einem Mix aus jungen, talentierten Spielern sowie einigen Routiniers wie Nationalspieler Patrick Mendelin oder Ausländern wie dem Finnen Mikko Jolma oder dem Tschechen Tomas Vojtisek. Allerdings hatte Basel im Final der Playoffs im letzten Jahr noch unterschätzt, dass Teams aus der Nationalliga einen sehr viel höheren Spielrhythmus gewohnt sind, auch solche aus der unteren Tabellenhälfte, die dann in den Auf- und Abstiegsspielen antreten müssen. Diesen Fehler wolle man dieses Jahr nicht mehr machen, meint Patrick Mendelin: «Das war sicher eine Erkenntnis aus dem letztjährigen Playoff-Final. Wir haben deshalb hart an unserer Physis gearbeitet, damit wir in den Playoff-Finalspielen mindestens auf Augenhöhe mit dem Gegner sind.»

Bereit für die Nationalliga A

Was die Spielstätte, Sporthalle Sandgruben, als auch das Budget von rund 400'000 Franken betrifft sei man jedenfalls für die oberste Liga im Schweizer Unihockey gerüstet. Dies sagt Basel Regio-Präsident Daniel Moser. Nun sei es an der Zeit, dass nach jahrzehntelanger Abwesenheit auch die Region Basel wieder auf der Karte der besten Schweizer Unihockey-Vereine auftaucht: «Bern ist eine Hochburg im Unihockey, gut sind auch die Bündner und die Zürcher und auch die Ostschweiz ist vertreten, aber die Nordwestschweiz fehlt noch.» Dies wolle man jetzt ändern.

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