«Urban Sounds» im Haus für elektronische Künste

Wie tönt die Stadt? Antworten auf diese Frage gibt die neue Ausstellung im Haus für elektronische Künste auf dem Basler Dreispitzareal.

Afrikanische Männer sitzen im Halbkreis auf einer Strasse, ein Reporter mit Mikrofon macht Aufnahmen. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «Urban Sounds» beschäftigt sich nicht nur mit dem Lärm der europäischen Stadt. zVg

"Die Stadt ist eine Sound-Fabrik", sagt Kuratorin Julia Gerlach im «Regionaljournal Basel» von Radio SRF. Wobei dieser Sound immer auch zwei Seiten habe: faszinierend und gleichzeitig auch nervtötend. Diesen Sound versucht die Ausstellung im Haus für elektronische Künste einzufangen. Der künstlerische Ansatz reicht dabei von reiner Klangkunst bis Videos und Installationen.

Ergänzt wird die Ausstellung an vier Wochenenden mit Konzerten, Gesprächsrunden und Vorträgen.