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Auch in der Bruderholzstrasse bleibt wenig Platz für Velofahrer
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 31.10.2019.
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Verkehrssicherheit Gefährliche Engpässe für Velofahrer

Nach dem tragischen Unfall von Martin Vosseler wird die Aufhebung von Parkplätzen direkt neben Tramgeleisen gefordert.

Die Austrasse ist bei Velofahrerinnen und Velofahrern berüchtigt. Zwischen Tramgeleisen und parkierten Autos bleibt für sie nur ein schmaler Streifen. Der Arzt und Umweltaktivist Martin Vosseler stürzte vor einer Woche aus noch ungeklärten Gründen in der Austrasse und wurde von einem vorbeifahrenden Lastwagen überfahren.

«In der Austrasse hat man als Velofahrer keine Chance auszuweichen, wenn man von einem Auto überholt wird», kritisiert SP-Grossrat Jörg Vitelli. Er fordert die Aufhebung der Parkplätze an der Austrasse, Leonhardsgraben und Bruderholzstrasse.

Keine Parkplätze in «Tramstrassen» in Bern oder Zürich

Roland Chrétien, Geschäftsführer von Pro Velo beider Basel, wundert sich, dass es in Basel immer noch solche gefährlichen Engpässe gibt: «In Zürich oder in Bern gibt es keine parkierten Autos neben Tramgeleisen oder nur ganz selten.» Auch für Chrétien ist klar: «Strassen sind dafür da, dass Personen sicher unterwegs sind und erst in zweiter Linie für das Parkieren.»

Nun fordert Jörg Vitelli in einem Vorstoss, dass die Basler Regierung Zahlen vorlegen soll, wo in Basel es gefährliche Strassen gibt und ob die Parkplätze dort aufgehoben werden könnten.

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