Zusammenarbeit im Dreiland Vernetzung von gemeinschaftlichen Projekten im Dreiland

An einer Tagung sollen sich gemeinschaftliche Projekte aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich vernetzen können.

Jemand schaufelt Erde in einen Topf. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Urbanes Gärtnern ist eines der Schwerpunkte der trinationalen Tagung «Solidarische Nachbarn». Keystone

Die Kontaktstelle für Arbeitslose in Basel organisiert zusammen mit Partnern aus Mulhouse in Frankreich und Freiburg im Breisgau im Deutschland eine Tagung, die gemeinschaftliche Projekte in den Bereichen Urbanes Gärtnern, Arbeitslose 45+ und Nachhaltiges, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften vernetzen soll. Die Tagung soll die involvierten Personen der Vereine, Intitativen oder Stiftungen der drei Länder zusammenbringen und einen Austausch an Erfahrungen und Wissen ermöglichen.

Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops

Um den Austausch unter den Akteuren zu fördern, gibt es mehrere Vorträge und Diskussionsrunden zu den verschiedenen Schwerpunktthemen. Ausserdem soll genug Zeit und Platz sein, um sich gegenseitig kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Ausserdem sollen die Teilnehmenden motiviert werden, gemeinsame, grenzüberschreitende Projekte ins Leben zu rufen.

Geld aus EU-Programm

Die Tagung mit dem Titel «Solidarische Nachbarn» findet am 22. und 23. September in Mulhouse statt. Finanziert wird sie zu einem grossen Teil mit Geldern aus dem Programm Interreg der EU. Dieses Programm unterstützt Projekte, die eine Zusammenarbeit über Grenzen hinweg fördern.

(Regionaljournal Basel, 06.32 Uhr)