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Verwaltung Baselland Dubiose Autoverkäufe: Eingeständnis der Regierung

Schon vor ein paar Monaten kritisierte die Geschäftsprüfungskommission des Baselbieter Landrates die Praxis beim Verkauf von alten Fahrzeugen des Kantons. Diese Verkäufe seien intransparent. Nach der Kritik der Geschäftsprüfungskommission zeigt sich die Regierung jetzt einsichtig.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Landrats kritisierte schon vor Monaten die Autoverkäufe des Kantons.
  • Hauptkritik: Die Fahrzeuge seien zum Teil ohne Quittung unter der Hand an Kantonsangestellte zu nicht nachvollziehbaren Preisen verkauft worden.
  • Damals wies die Regierung die Kritik zurück, denn der Kanton sei nicht zu Schaden gekommen.
  • Jetzt gibt die Regierung der GPK in den wichtigsten Kritikpunkten Recht.
  • Die Staatsanwaltschaft hat in dieser Sache eine Strafuntersuchung eröffnet.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von b. glaset (glaset)
    Der Kanton bevorteilt Angestellte, der Kanton verlangt zu viel Geld auf der MFK. Aber nein der Kanton muss nichts verbessern. Wenn wir im Geschäft ein Auto so ans Personal verkaufen würden, dann, ja dann kommt die BL Steuerverwaltung zügig ins Spiel: Lohnwerter Vorteil für's Personal, unter dem aktuellen Wert verkauft geht gar nicht (Buchhalterisch) usw. Dann kommt womöglich noch die AHV/IV, die ihre % auf dem Geldwerten Vorteil des Personals haben will usw. Ach ja, nicht vergessen... MWST
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