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Die FDP als Wirtschaftspartei
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 14.02.2019.
abspielen. Laufzeit 04:25 Minuten.
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Wahlzmorge 2019 «Wir haben den Kanton nicht totgespart»

FDP-Landrat Andreas Dürr ist Gast im Wahlzmorge.

Im Wahlzmorge ist Andreas Dürr, Landrat und Vizepräsident der FDP-Fraktion zu Gast in den Morgensendungen des Regionaljournals. Andreas Dürr verteidigt die Politik der FDP der letzten Jahre. «Wir sind stolz, dass wir die Finanzen des Kantons wieder ins Lot gebracht haben.» Das sei ein tolles Ergebnis dieser Legislatur. Und dass man den Kanton totgespart habe bezeichnet Andreas Dürr als «linkes Geschwätz». Der Kanton Baselland, ist Andreas Dürr überzeugt, funktioniere hervorragend.

Die SVP ist unser bürgerlicher Partner in der kantonalen Politik.
Autor: Andreas DürrLandrat FDP

Andreas Dürr stellt in Abrede, dass der Kanton auf Kosten der Ärmeren spare. Das sei auch bei der Motion Riebli nicht so gewesen. Der SVP-Vorstoss verlangt, dass die Sozialhilfe um ein Drittel gekürzt wird, er wurde Dank der FDP überwiesen im Landrat, dies sorgte in der ganzen Schweiz für Schlagzeilen. Andreas Dürr spricht von einem Systemwechsel: «Wir wollen diejenigen belohnen, die sich Mühe geben und so bestrafen wir indirekt diejenigen, die sich nicht einsetzen.»

Über das Verhältnis der FDP zur SVP sagt Andreas Dürr: «Die SVP ist unser bürgerlicher Partner in der kantonalen Politik.» In gewissen Fragen positioniere die FDP sich aber anders als die SVP.

Die FDP in Zahlen

Die FDP Baselland ist mit 17 Sitzen im Landrat vertreten. Bei den letzten Wahlen gewann sie drei Sitze, nachdem sie bei den Wahlen zuvor sechs Sitze verloren hatte. Bei den Wahlen am 31. März will die FDP dazugewinnen und wieder 20 Sitze im Parlament haben.

Smartspider der FDP Baselland
Legende: Smartspider der FDP Baselland Sotomo

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Jérôme Perret  (JPerret)
    «Wir wollen diejenigen belohnen, die sich Mühe geben und so bestrafen wir indirekt diejenigen, die sich nicht einsetzen.» Wer solches sagt, hat ziemlich sicher keine Ahnung von der Realität in der Sozialhilfe, ist arrogant gegen die Armen.
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