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Waldbrandgefahr Trotz Regen weiterhin Feuerverbot in der Region Basel

In Wäldern und in der Nähe von Wäldern bleibt es verboten, Feuer zu machen. Auch die Badeverbote bleiben bestehen.

Die Regengüsse in den letzten Tagen waren teils heftig, dennoch haben die Waldböden kaum etwas von dem Wasser aufgenommen. «Das Wasser blieb an der Oberfläche und ging teilweise gar nicht in die Böden», sagt Holger Stockhaus vom Amt für Wald beider Basel. Deshalb gelten in den beiden Basel die gleichen Regeln wie in den letzten Tagen:

  • Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern Feuer zu entfachen.
  • Das Verbot gilt im Wald und in Waldesnähe bis zu 200 Metern Entfernung. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen sowie für Grills aller Art.
  • Mit den nötigen Vorsichtsmassnahmen darf man hingegen im Siedlungsgebiet grillieren.

Problematisch ist die Situation insbesondere auch, weil viele Bäume wegen der Trockenheit schon jetzt ihre Blätter abwerfen. Das Laub stellt als Brandgut eine zusätzliche Gefahr dar beim Ausbruch eines Waldbrands. «Vor allem bei den Buchen ist die Laubfärbung rund zwei Monate zu früh», sagt Stockhaus. Noch nicht gebannt ist auch die Gefahr abbrechender Äste im Wald und in Parkanlagen.

Auch Fische leiden noch

Kaum verändert hat sich Situation auch für die Fische. Weil der Rhein zu warm ist, gehen sie in die Birs oder die Wiese. Das erlassene Badeverbot für Menschen und Tiere gilt weiterhin und zwar in den Abschnitten:

  • Birs in Birsfelden, zwischen Zürcherstrasse und Redingstrasse.
  • Wiese, zwischen Freiburgerstrasse bis zum Wehr Schliesse.

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