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Basel Baselland Was für Davos das WEF, ist für Basel das BEF

Im Gegensatz zum WEF will das «Basel Economic Forum» in der Region akute Themen und Probleme beleuchten. Die erste Ausgabe steht unter dem Titel «Fachkräftebedarf und Fachkräftemangel».

Forscherin vor Bildschirm.
Legende: Der hoch spezialisierten Wirtschaft in der Region Basel droht ein Fachkräftemangel. Keystone

Organisiert wird das BEF von Metrobasel. Im Gegensatz zum WEF, das international ausgerichtet sei, wolle das BEF die brennenden Wirtschaftsthemen auf die Region herunterbrechen, sagt Metrobasel-Direktorin Regula Ruetz.

Für die erste Austragung des BEF am Montag hat Metrobasel das Thema Fachkräftemangel ausgewählt.

«In 10, 20 Jahren scheiden mehr Menschen aus dem Arbeitsprozess aus, als neue hineinkommen. Das ist für die global tätigen Unternehmen in der trinationalen Region Basel ein grosses Problem», so Regula Ruetz. Wo und wie finden die Unternehmen, die Fachkräfte, die sie brauchen - über diese Fragen wolle das BEF diskutieren.

Für besondere Aktualität des Themas sorgen dabei die Masseneinwanderungsinitiative, die vom Schweizer Volk im Februar angenommen wurde, und die noch radikalere Ecopop-Initiative, über die am 30. November abgestimmt wird.

(Regionaljournal Basel, 06:32 Uhr)

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3 Kommentare

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  • Kommentar von U. Müller, Bern
    Man könnte meinen, die CH sei nach einem JA für Ecopop halb leer!? Denkt man mal neutral nach, was Ecopop will, so müsste man dem doch eigentlich nur zustimmen können. Sorry, aber die Ecopop-Gegner sind Panikmacher. Ich erlebe mit eigenen Augen, dass die ÖV's und die Strassen meist übervoll sind und ich sehe die Siedlungen, die überall gebaut werden. Das kann doch so einfach nicht mehr weiter gehen! Es geht auch um unser Wohlbefinden, um die Gesundheit aller! NICHT um Rassismus, Frau Sommaruga!
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  • Kommentar von samuel.rohrbach@bluemail.ch, Thun
    Mein Gott ist das ein Gejammer. Man könnte meinen, die Schweiz gehe zu Grunde ohne diese massive Zuwanderung. Da stimmt doch etwas nicht mit unserem Wirtschaftssystem! Ich wüsste da etliche an den Bahnhöfen herumlungernde Personen, die das (Schlaraffen-)land nie mehr verlassen werden und massiv unterbeschäftigt sind. Wieso bringen wir diese Personen nicht dazu eine Arbeit aufzunehmen? Dazu: Ausgesteuerte, Arbeitslose, Ü50er und gut ausgebildete Frauen. Mögliche Arbeitskräfte gibt es genug!
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    1. Antwort von Fridolin Studer, 4244 Röschenz
      das Problem: viele dieser Arbeiten gelten als "nicht zumutbar" So will es unsere Sozialsystem. Sonst würde unsere Sozialhilfe-Industrie, welche gute Profite macht, Probleme bekommen.
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