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Basel Baselland Zürcher Rabbiner auf Mörderjagd in Basel - im Kriminalroman

Bereits zum dritten Mal lässt Autor Alfred Bodenheimer Rabbiner Gabriel Klein aus Zürich auf Mörderjagd gehen. Diesmal tut er das allerdings ausgerechnet in Basel - eine pikante und spannende Ausgangslage. Nachzulesen im Krimi «Der Messias kommt nicht».

Ein Mann mit einer Kappe von hinten
Legende: Ein Rabbiner, der auf Mörderjagd geht, ist der fiktive Gabriel Klein aus Zürich. Keystone

Ein Rabbiner, der in Mordfällen ermittelt, das ist nicht alltäglich. Alfred Bodenheimer, Geisteswissenschaftler und Leiter des Zentrum für Jüdische Studien, ist Autor mehrerer Kriminalromane, in denen dieses Szenario abläuft.

Seitenhiebe gegen beide Städte - Basel und Zürich

In seinem dritten Buch «Der Messias kommt nicht» geht Rabbiner Gabriel Klein, so heisst die Romanfigur, eigentlich in Zürich zu Hause, in Basel auf Mörderjagd.

Das erlaubt Autor Alfred Bodenheimer, in Basel aufgewachsen und später einige Jahre lang auch in Zürich zu Hause, einige Seitenhiebe. In die Richtung beider Städte und beider jüdischen Gemeinden.

Wobei die Basler Gemeinde doch etwas mehr abbekommt in diesem dritten Roman als die Limmatstadt. Dies ergibt sich schon aus der Handlung: ein Vorstandsmitglied der Basler Jüdischen Gemeinde wurde nämlich ermordet. Und der Hauptverdächtige ist ausgerechnet der Oberkanton der Synagoge der Gemeinde.

Die Auflösung geht dann in eine andere Richtung - ist aber auch überraschend. Und hat direkt weder mit Basel noch Zürich zu tun, bzw. den Gegensatz der beiden Städte.

(Regionaljournal, XXX Uhr)

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