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Legende: Audio 30 Jahre Fri Up – und neue Wege abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
01:34 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 08.05.2019.
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30 Jahre Fri Up Freiburg Die Förderung von Start-ups muss selber innovativ sein

Der Verein Fri Up hilft unter anderem Studierenden bei der Firmengründung. Ein Kraftakt, der oft schief geht.

Fri Up berät im Kanton Freiburg seit 30 Jahren kostenlos Gründerinnen und Gründer von Start-up-Unternehmen. In einem Kanton mit einer Universität und Hochschulen sind auch viele Studierende darunter. Doch diese scheitern oft, weil sie Studium und Firmengründung nicht unter einen Hut bringen können. «Wir wollen es machbar machen», sagt deshalb Grégory Grin, Direktor vom Fri Up.

Diplom und Unternehmen

Der Verein entwickelt zusammen mit den Hochschulen ein neues Beratungsangebot, welches vor allem an Wochenenden und in den Semesterferien stattfinden soll. «Zudem erhalten Studierende, die eine Firma gründen wollen, einen Mentor an ihrer Hochschule», so Grégory Grin.

Studentinnen und Studenten sollen am Schluss ein Diplom und eine Firma haben.
Autor: Grégory GrinDirektor Fri Up

Heute komme es vor, dass Studierende für eine Firmengründung ihr Studium abbrechen würden, und das Unternehmen später trotzdem scheitere. Mit dem neuen Angebot wolle man genau das Gegenteil erreichen, sagt Grégory Grin: «Studentinnen und Studenten sollen am Schluss ein Diplom und eine Firma haben.»

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