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40 Jahre Regionaljournal Gleich bleibt das Erzählen, anders wird das Hören

Der regionale Journalismus ist stark im Zuhören und Geschichten erzählen. Gefordert ist er durch die Digitalisierung.

Seit dem 23. November 1978 ist das Regionaljournal aus dem Studio Bern täglich auf Sendung. Der MäntigApéro schaute zurück und in die Zukunft, mit ehemaligen und heutigen Teammitgliedern des Regionaljournals.

Die drei am Tisch im National
Legende: Ehemalige Regionaljournal-Mitarbeiterinnen am MäntigApéro (v.l.): Judith Fasel, Elisabeth Zäch und Simone Fatzer. Nicole Imhof/SRG

Gleich blieb im regionalen Journalismus das Zuhören: «Es ist wichtig, dass man hinausgeht und den Leuten zuhört», sagt Elisabeth Zäch. Die ehemalige Stadtpräsidentin von Burgdorf hat einst im «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» gearbeitet.

Anders werden die Hörgewohnheiten, besonders jüngerer Leute. «Die Digitalisierung wird unser Medienverhalten grundlegend verändern», sagt Joël Hafner, der vom Regionaljournal zu SRF 4 News gewechselt hat.

Das Radio werde trotzdem nicht verschwinden, glaubt Regionaljournal-Redaktor Matthias Baumer: «Das Kinderbuch gibt es auch immer noch. Und die Geschichten darin sind auch immer noch gut.»

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