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Legende: Audio Christoph Neuhaus will die Gemeinden ins Boot holen. abspielen. Laufzeit 03:53 Minuten.
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Abstimmung zum Energiegesetz Christoph Neuhaus sieht in der Niederlage auch Positives

Weil auch die Mehrheit der Gemeinden ein verschärftes Energiegesetz ablehnte, wäre eine Umsetzung schwierig geworden.

Der bernische Energiedirektor Christoph Neuhaus will einen Tag nach dem hauchdünnen Nein zur Revision des bernischen Energiegesetzes nichts überstürzen. «Wir wollen nun in Ruhe schauen, was falsch gelaufen ist», sagt er im Gespräch mit SRF News. Er könne sich sogar eine umfangreiche VOX-Analyse vorstellen.

Neuhaus will Gemeinden ins Boot holen

Regierungsrat Christoph Neuhaus kann der Ablehnung der Revision auch Positives abgewinnen. Denn nicht nur die Mehrheit der Stimmberechtigten, auch die Mehrheit der Gemeinden habe Nein gesagt. Und dies hätte eine Umsetzung der Revision schwierig gemacht. Schliesslich wären es die Gemeindebehörden gewesen, die die entsprechenden Bewilligungen hätten erteilen oder verweigern müssen. Es gehe nun darum, die Gemeinden ins Boot zu holen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Der Druck auf die Autofahrer steigt.

Mit dem Nein zur Gesetzesrevision bleibe der Klimaschutz ein Thema, ist Christoph Neuhaus überzeugt. Es könne nun zu einer Umlagerung kommen. Wenn man im Liegenschaftsbereich nichts machen wolle, sei klar: «Der Druck auf den Verkehr, sprich die Autofahrer, steigt.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Lukas Gubser  (Mastplast)
    Wiso soll jetzt wieder der Autofahrer drann glauben? Solche Aussagen sind doch einfach unprofessionell.
    Wenn Erneuerbare Energie als Treibstoff und auch als Heizenergie günstiger sind als fossile, findet der Umschwung automatisch statt. Nicht aber mit der erhöhung von Steuern auf nicht erneuerbare Energien. Da sollte man anfangen.
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