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Bundesrat trifft Schüler Alain Berset: «Haben Sie keine einfachere Frage?»

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gambach stellten dem Bundesrat Fragen zu aktuellen politischen Themen. Alain Berset kam dabei ganz schön ins Schwitzen.

Gruppe Menschen
Legende: Bundesrat Alain Berset stellt sich Fragen von Gymnasiasten. Patrick Mülhauser SRF

Im Rahmen des Projektes «Zeitung im Gymnasium» der Zeitung «Freiburger Nachrichten» traf Bundesrat Alain Berset in Freiburg Gymnasiasten. Er musste auf ihre zum Teil schwierigen Fragen antworten, zum Beispiel: «Ist ein Grundeinkommen für die Schweiz denkbar?» Der Bundesrat löste knifflige Situationen mit Humor. «Haben Sie keine einfachere Frage?»

Er ist nett und lässig.
Autor: Schülerinüber Alain Berset

Bei den Freiburger Gymnasiasten kam «ihr» Bundesrat gut an. «Er ist nett und lässig», meinte eine Schülerin und ein Schüler fügte an: «Er hat locker gewirkt.» Bundesrat Berset gefiel das Engagement der Jugendlichen: «Das gibt mir Hoffnung für die Zukunft.» Er findet den Kontakt von Politikern mit jungen Leuten sehr wichtig. Und offenbar konnte er an diesem Abend ein paar Jugendliche für Politik begeistern. «Wenn ich ihm zuhöre, überlege ich schon, ob ich vielleicht einmal Gemeinderat werde», meinte ein Jugendlicher.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Es ist schon erschreckend und nicht gerade zukunftsgläubig, wenn ein junger Gymnasiast die Frage an Bundesrat Berset stellt: "Ist ein Grundeinkommen für die Schweiz denkbar?" Ohne zu arbeiten, einfach auf ein staatliches Grundeinkommen spekulieren! Haben Jugendliche tatsächlich keine anderen, selbstverantwortliche Perspektiven für ihre Zukunft? Ich hoffe, dass die meisten Fragen an Berset andere Inhalte hatten!
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    1. Antwort von Titus Sprenger (TitusSprenger)
      Herr Bolliger, möchten Sie in der heutigen Zeit noch einmal 20 Jahre alt und einem wirtschaftlichen Umfeld ausgesetzt sein, in welchem Loyalität kaum mehr Wert hat, in welchem über 50-Jährige zum "alten Eisen" gehören und in welchem mehr und mehr zugunsten des Profits automatisiert wird (Stichwort: Industrie 4.0)? Es zeugt von Reife, dass junge Menschen heute schon Lösungen ausloten, die ihnen in 10, 20 oder mehr Jahren ein Einkommen sichern könnte.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Natürlich, Herr Sprenger, ist das "ausloten", was die "staatliche, soziale Wohlfahrt" alles anbieten kann oder wird, einfacher, als sich eine eigene Zukunft (selbstverantwortliche Existenz) aufzubauen! Wenn das aber schon Gymnasiasten als wichtig erachten, dann......., eben, darum schrieb ich meine Aeusserung am 28.04.2017/07:24 h)! Ja, ich würde gerne nochmals 20 sein und wieder eine Existenz selber aufbauen, Herr Sprenger aus Biel, aber jetzt bin ich ein alter Grufti, der nicht mehr muss!
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