Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Schneemassen erfassen vier Tourengänger abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus SRF News vom 24.03.2019.
Inhalt

Am Clochers d'Arpettes Ein Toter und ein Verletzter bei Lawinenunglück im Wallis

  • In der Gipfelregion des Clochers d'Arpettes im Wallis sind vier Menschen von einer Lawine mitgerissen worden.
  • Eine Person ist beim Unglück ums Leben gekommen, eine weitere wurde verletzt. Zwei kamen unversehrt davon.
  • Die Lawine ging auf etwa 2800 Metern Höhe auf Gemeindegebiet von Bovernier nahe Martigny kurz vor 10 Uhr nieder.
Karte mit Ort des Lawinenabgangs.
Legende: SRF

Beim Toten handelt es sich um einen 37-Jährigen aus dem Kanton Wallis. Der Verletzte ist ein 35-Jähriger aus Freiburg. Die beiden anderen mitgerissenen Tourengänger sind Walliser und 47 und 48 Jahre alt. Alle waren mit Lawinensuchgeräten ausgestattet, berichtet die Walliser Polizei.

An der Rettungsaktion waren vier Hubschrauber beteiligt. Die Lawinengefahr war mit «mässig» angegeben und damit auf zweitunterster von fünf Stufen. Das Naturgefahrenportal des Bundes warnte vor Nassschneelawinen im Tagesverlauf.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Diesen Frühling sind die sulzig werdenden Schneeschichten oft unverbunden aufeinander und somit ab 10 Uhr bereits sehr Abriss gefährdet. Wer bei solchen Verhältnissen Hochgebirgs-Skitouren macht, geht hohe Risiken ein! Solche tragisch endende Touren hinterlassen viel Leid, Trauer, aber auch viele offene Fragen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Kilian Hählen (Klimaobservation)
    Schaut mir nicht unbedingt nach einer Gleitschneelawine aus. Dem Ariss nach scheint es, als sei das Brett in Folge massiver Triebschneeablagerungen abgebrochen.. Ich muss aber gestehen, dass ich diese Route an jenem Tag wohl auch in Angriff genommen hätte.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Daniel Ackermann (saskilte)
    Die Lawinenstufe war sogar nur auf Stufe Gering. Erst im Tagesverlauf auf Stufe Mässig ansteigend. Bitte korrekt berichten.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen