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Deshalb kommt es beim Autoverlad am Lötschberg zu Problemen
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30.07.2020.
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Autoverlad am Lötschberg Die Wartezeiten sind unberechenbar geworden

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich die Autos beim Autoverlad stauen. Das war in den Vorjahren anders.

Die Ferien im Süden beginnen in diesem Sommer mit Stau: Kaum ein Tag vergeht, ohne dass es vor dem Autoverlad in Kandersteg lange Wartezeiten gibt.

Dies zeigen Zahlen des Verkehrsdienstes Viasuisse. Seit Montag vor einer Woche herrschte nur an zwei Tagen freie Fahrt. Ansonsten kam es zu Wartezeiten – zum Teil von mehreren Stunden.

Bauarbeiten im Tunnel

Verantwortlich für den Stau sind die Bauarbeiten im Lötschberg-Scheiteltunnel. Deshalb können die Züge nur im Halbstundentakt, statt im Viertelstundentakt, verkehren.

Hinzu kommt: die Leute machen in der Schweiz Ferien und sind vermehrt mit dem Auto und dem Wohnmobil unterwegs.

Nicht mehr planbar

Normalerweise stauen sich die Fahrzeuge am Wochenende vor dem Autoverlad. Das ist in diesem Sommer nicht mehr zwingend so. Auch unter der Woche kommt es zu langen Wartezeiten. «Wir können aktuell nicht mehr sagen, wann das Verkehrsaufkommen gross ist und wann nicht», sagt BLS-Sprecherin Helene Soltermann.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 6:32 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Clarissa Ravasio  (Malimalo)
    @ die ewigen Stänker über die GARentner. Das wir hier in Kandersteg noch am ehesten von den RentnerInnen profitieren muss mal gesagt sein. Die steigen nämlich nicht so selten aus um im "Bahnhöfli" zu essen. Die Autofahrer beim Verlad essen höchstens Selbstmitgebrachtes im Stau und hinterlassen schmutzige WC's. Ebenso steigen sie über die Abschrankungen, lassen sich auf Weideland nieder um zu picknicken und wenn sie dann endlich auf den Zug fahren bleibt nicht selten der Abfall liegen - egal wo.
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  • Kommentar von Daniel Ackermann  (saskilte)
    Wenn sie denn im Halbstundentakt fahren würden. Am Dienstag fiel einfach ein Zug am Morgen aus und die Kommunikation ist einfach katastrophal. Weder im Internet wurde darüber informiert noch durch eine Durchsage wurde darauf hingewiesen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Wer unbedingt mit der "CO2 Schleuder" in der Schweiz hwrumkutschieren will, hat auch Zeit zum warten!
    Der Entscheid dies zu tun ist ja "freiwillig"!
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    1. Antwort von Hans Bernegger  (hbernegger)
      Ein gut besetztes Elektroauto ist um ein vielfaches ökologischer als der Zug. Ausserdem gibt der Autofahrer gutes Geld aus, bleibt auch ein paar Tage im Hotel im Wallis. Im Gegensatz zum Tageskarte Gemeinde-Rentner, der einfach für einen Tag auf Kosten der Allgemeinheit mit der Bahn rumgondelt und vielleicht ein Kaffee trinken geht. Man hätte die Personenzüge über die Bergstrecke während der Bauzeit problemlos in Kandersteg enden lassen können und durch einen Bus ersetzen.
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