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Legende: Audio Warum die Weltbesten im Beachvolleyball Gstaad lieben abspielen. Laufzeit 05:02 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 13.07.2019.
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Beachvolleyball-Turnier Gstaad Nach dem Beachvolleymatch in die kalte Saane liegen

Seit 20 Jahren ist Gstaad mit dem Strandsport verbunden, das Turnier lockt die Weltklasse ins Bergdorf. Wie gelingt das?

Gstaad ist – zusammen mit Wien – das höchstdotierte Turnier der höchsten Kategorie im Beachvolleyball weltweit. Damit kommen die besten Spielerinnen und Spieler hierhin. «Und sie kommen gerne nach Gstaad», sagt SRF Sportredaktorin Rachel Beroggi.

Manche Spieler haben eine Wette am laufen: Wer hält es am längsten in der kalten Saane aus?
Autor: Rachel BeroggiSRF Sportredaktorin

In Gstaad sei die Atmosphäre familiärer als anderswo. «Viele nehmen ihre Familien mit, weil alles stressfreier abläuft als in einer Grossstadt.» Zudem ist es im Bergdorf tendenziell kühler, was hilfreich sei. Gewisse Spieler hätten sogar eine Wette am laufen, wer es in der kalten Saane am längsten aushält. «Die liegen nach dem Spiel in den Bach, das tut auch den Muskeln gut.»

Das Bergdorf und die Strandsportart

Dass Gstaad ein Beachvolleyball-Turnier beherbergt, ist vorab dem unermüdlichen Einsatz von Turnierdirektor Ruedi Kunz zu verdanken. «Er hatte die verrückte Idee, eine Sportart, die am Strand geboren ist, in die Berge zu bringen», sagt Rachel Beroggi. Viele hätten damals den Kopf geschüttelt. Unterdessen läuft das Beachvolleyball-Turnier in Gstaad als einziges der World Tour ununterbrochen seit 20 Jahren.

Zwischen den Edelboutiquen und Menschen in teuren Kleidern sieht man also im Sommer in Gstaad immer wieder Leute in Flipflops und kurzen Hosen, in Strandbekleidung halt. Und wenn Gstaad auch kein Meer hat, hat es doch immerhin einen kalten Bergbach.

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