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Sitem-Neubau in Bern Bern erhält ein Forschungszentrum für Diabetes

  • In Bern beginnt noch dieses Jahr der Aufbau eines Diabetesforschungszentrum. Dahinter steht die Stiftung «Diabetes Center Berne» von Willy Michel.
  • Dieses soll sich um ungelöste Problemstellungen in der Therapie von Diabetes mellitus kümmern und um eine einfachere und präzisere Blutzuckermessung.
  • Das Forschungszentrum wird eng mit den Unikliniken der Insel zusammenarbeiten. Zudem gibt es Platz für junge Forschungs- und Entwicklungsfirmen.
  • Der Burgdorfer Ypsomed-Gründer Willy Michel stellt für das «Diabetes Center» 50 Millionen Franken aus seinem Privatvermögen zur Verfügung. Das Center ist von der Firma Ypsomed bewusst getrennt.

Das «Diabetes Center Berne» kommt im Gebäude des geplanten Translationszentrums sitem-insel unter. Sitem soll medizinische Entwicklung bis zum Patienten bringen. Das teilten der Kanton Bern, die sitem-insel AG und die Diabetes Center Berne Foundation am Dienstag mit.

Der Berner Regierungsrat Christoph Ammann ist hoch erfreut über die private Initiative Michels. Er spricht von einem international führenden Forschungszentrum für Diabetes, das entstehe.

Die 50 Millionen Franken sollen zum Einen in der Forschung und Entwicklung von neuen Lösungs- und Therapieansätzen für Diabetes eingesetzt werden. Zum Andern sollen damit Start-up-Firmen unterstützt werden, welche zu Diabetes forschen und entwickeln. Da habe die Forschung in den letzten Jahrzehnten Nachholbedarf, sagt Willy Michel.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Ich hoffe, dass sich bei den Medikamenten bei Diabetes vieles grundlegend ändert. In den letzten Jahren wurden plötzlich Medikamente "aus dem Sortiment" genommen, welche vielen Diabetikern geholfen hatten. Ohne Rücksicht, mussten Menschen viel mehr "Leiden" +Verlust von Kontrolle ertragen, da man ihr Medikament nicht mehr kaufen konnte.Dafür wurden andere Medis angeboten +verkauft, die viel schlechter halfen als die alten Medis. Seither ist meine Verwandte völlig aus dem Gleichgewicht geraten.
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