Zum Inhalt springen
Inhalt

Berner Alpenpässe Viel Arbeit nach schneereichem Winter

Die Schneeräumung an der Grimsel und am Susten sind aufwändiger als auch schon.

Noch immer liegt auf den Pässen Grimsel und Susten rund zwei Meter Schnee. «Im Winter war es noch viel mehr», sagt Heinrich Bürgi vom Werkhof Innertkirchen. «Der Wind hat zu grossen Verfrachtungen geführt. Die Schneewehen waren bis zu sieben Meter hoch.»

Dank des warmen Wetters im April ist viel Schnee geschmolzen. Trotzdem: Es wartet noch einige Arbeit auf die Leute des Räumdienstes. «Vor allem die vielen Lawinenabgänge geben viel zu tun», sagt Bürgi. Weil es schon im November schneite, liegt zudem harter Altschnee. «Das macht die Arbeit zusätzlich aufwändig», so Bürgi.

Ab Juni wieder befahrbar

Das Tiefbauamt des Kantons Bern setzt nun mehr Maschinen ein als gewöhnlich. Weil die Arbeiter wegen des guten Wetters aber rasch vorankommen, rechnet Heinrich Bürgi nicht mit einer Verzögerung. Die Pässe Susten und Grimsel werden also voraussichtlich Anfang Juni befahrbar sein.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Dass wieder einmal viel Schneemengen in den Wintermonaten fiel, ist doch ein klares Zeichen: Der Planet ERDE macht immer wieder verschiedene Wetterperioden durch! Wenn nun die Touristen- und Ausflugs-Sommer-Pass-Strassen nur 4 statt 5-6 Monaten befahrbar sind, geht die Welt noch lange nicht unter! Statt jedes Jahr viel Geld für die Schneeräumung zu verbraten, sollten gewisse Gebiete wintersicher erschlossen werden: (zB.: eine Strasse ins Engadin oder eine Bahn zwischen Interlaken und dem Goms).
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Bisschen warten und alles wäre sehr viel günstiger. Trotzdem steigert der «reiche» Kanton Bern seinen Aufwand bei der Räumung. Ach ja, man hat ja Geld, schliesslich will man bei den SozialhilfeempfängerInnen, IV- und EL-EmpfängerInnen sparen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Beat Gurzeler (B.Gurzeler, alias Rollstuhlrocker)
      Herr Bauert: Es zerbricht mir fast das Herz als gebürtiger Bärner, aber eben dafür zahle ich auch Steuern im Kanton Zürich und werde noch von der KAPO Bern belästigt . Haben Sie noch fragen an Mich ?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen