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Gundekar Giebel: «Wir arbeiten intensiv am Kontaktmanagement»
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 02.08.2020.
abspielen. Laufzeit 02:23 Minuten.
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Corona bei Juniorenteams Zwei Berner U17-Eishockeyteams sind in Quarantäne

Im Juniorenteam des SCB und der SCL Tigers ist je ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Spieler der beiden Mannschaften hatten mit der Schweizer U-17-Nationalmannschaft an einem Sommercamp in Zuchwil im Kanton Solothurn teilgenommen. Dort spielten die Schweizer vom 20. bis 25. Juli auch gegen die tschechische U-17-Nationalmannschaft.

Nach der Rückkehr wurden im tschechischen Team 16 Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet. «Die Schweizer Klubs, bei denen die Junioren spielen, haben danach sofort alle in den U-17-Teams getestet», sagt Gundekar Giebel, Sprecher der bernischen Gesundheitsdirektion.

Dabei sei je ein Spieler des SCB und der SCL Tigers positiv gewesen. Deshalb sind die beiden U-17-Teams in Quarantäne gesetzt worden, ebenso wie die gesamte Schweizer U-17-Nationalmannschaft – inklusive Staff.

Kontaktaufnahme läuft noch

Wie viele Spieler und Staffmitglieder im Kanton Bern und anderswo in der Schweiz sonst noch betroffen sind, ist noch unklar. Der Schweizer Eishockeyverband habe alle betroffenen Klubs, Spieler und Eltern am Samstagabend informiert, so Giebel.

Im Kanton Bern arbeitet das Contact-Tracing-Team intensiv am Kontaktmanagament. Das Kantonsarztamt ruft alle Personen, die am Sommercamp teilgenommen haben dazu auf, «sehr genau» auf ihren Gesundheitszustand zu achten.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Andrea-Michael Vecchio  (A-M.V.)
    Gemäss dem Virologen Streeck sei dies ja normal dass es zu lokalen Asubrüchen komme.

    Es wird noch lange mit dem Coronavirus gehen, achten wir darauf wie wir mit so wenig Massnahmen wie nötig und einem kleinen Risiko wie möglich davon kommen.

    Massnahmen und Todeszahlen müssen in einem Verhältnis stehen.

    Für mich auch interessant wie viele Corona Todesfälle mehr als 1 Begleiterkrankung hatten.

    Mfg
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