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Parkplatz
Legende: Die Schützenmatte ist meistens ein Parkplatz. Hier kam es am Freitag zu Zusammenstössen. Keystone (Archiv)
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Bern Freiburg Wallis Demonstranten und Polizisten geraten in Bern aneinander

Demonstranten gegen Polizisten: Die Polizei wollte am Freitagabend auf der Schützenmatte vor der Berner Reithalle Präsenz markieren. Es bildete sich eine Demonstration.

Den ganzen Freitagabend patrouillierten mehrere, in orangen Westen gut erkennbare Polizisten. In einer Mitteilung schreibt die Kantonspolizei, dass damit «Straftaten entgegengewirkt und Sicherheit vermittelt werden sollte».

Polizist und Auto
Legende: Die Polizei war am Freitag präsent. Keystone (Symbolbild)

Um 23 Uhr formierte sich aber ein Demonstrationszug gegen die Polizeipräsenz. Die Polizisten sperrten den Parkplatz vor der Berner Reithalle ab. Die Demonstranten hielten sich aber nicht an die Absperrung, die Polizei setzte Gummigeschoss ein. Die Demonstranten warfen Flaschen in Richtung der Polizisten. Danach beruhigte sich die Situation, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Samstag schreibt.

Auf der von linksautonomen Kreisen betriebenen Internetseite Indymedia kritisierten die Demonstranten den Einsatz der Polizei. Sie schreiben, dass es sich nicht um eine «präventive» Massnahme handelte. «In Wirklichkeit war dies nur ein Vorwand, um rassistische Kontrollen durchzuführen und den selbstverwalteten Raum Reitschule anzugreifen.»

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
    "ein Vorwand, um rassistische Kontrollen durchzuführen und den selbstverwalteten Raum Reitschule anzugreifen" Rückzug der Polizei ist angesagt und dem "selbstverwaltenen" Raum ist mit einem breiten Lächeln im Gesicht eine Chance zu geben. http://www.watson.ch/Schweiz/Bern/821971763-Frau-in-Bern-von-drei-Männern-angegriffen-und-vergewaltigt
    1. Antwort von paul waber  (sandokan)
      Wurde in den Medien gar nicht erwähnt. Ist wohl heikel....
  • Kommentar von K. Svec  (K. S.)
    Was für ein Titel: Demonstranten und Polizei "geraten" aneinander... So etwas kann man über 2 Besoffene schreiben. Richtig müsste es doch heissen: Kravallanten greifen Polizei an. Aber eben, man will den Täter nicht beim Namen nennen.
    1. Antwort von Peter Zurbuchen  (drpesche)
      Sicher können Sie als direkter Augenzeuge am besten beurteilen, wie "es richtig heissen müsste". "Man" will vielleicht einfach nicht mit Worten als Wahrheit vermitteln, was Sie gerne so sehen würden.
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Warum lässt man diesem Haufen zu 90% bekiffter Menschen das Recht sich ausserhalb der Reithalle zu bewegen und auch noch die Polizei anzugreifen. Ich vermute, dass sich im Innern der Reithalle und hinter den "Bekifften" eine "Szene" versteckt die in Bern sehr viel Einfluss hat. Ob diese bis in die Stadtverwaltung geht, weiss ich noch nicht.