Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Bern Freiburg Wallis Die Freiburger SP will eine linke Mehrheit in der Regierung

Die SP des Kantons Freiburg geht aufs Ganze: Sie will bei den Staatsrats-Ersatzwahlen im Herbst erstmals eine linke Mehrheit in der Kantonsregierung - und nominiert ein politisches Schwergewicht.

Der Parteivorstand hat Nationalrat Jean-François Steiert als einzigen Kandidaten nominiert. Seine Kandidatur muss Anfang Juli auf dem Parteikongress noch bestätigt werden.

Steiert ist 52 Jahre alt, wohnt in der Stadt Freiburg und ist perfekt zweisprachig. Er sitzt seit 2007 für die SP im Nationalrat, zuvor politisierte er im Freiburger Stadt- und Kantonsparlament.

Gewählt wird am 22. September der Nachfolger oder die Nachfolgerin von CVP-Staatsrätin Isabelle Chassot, die zum Bundesamt für Kultur wechselt. Würde Steiert gewählt, hätte die SP drei Sitze und - zusammen mit dem Sitz der Grünen - erstmals eine linke Mehrheit in der siebenköpfigen Freiburger Kantonsregierung.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dani Müller , Winterthur
    Wir haben schon genug Linke Mehrheiten. Jetzt ist enldlich Schluss damit. Jeder der einer Partei hinterherrennt hat sowieso keinen Anstand.