Erhöhte Aufmerksamkeit am «Eidgenössischen» wegen Terrorgefahr

Die Polizeikorps der Kantone Freiburg und Waadt arbeiten am eidgenössischen Schwing- und Älplerfest eng zusammen. Ihr Aufwand ist zurzeit grösser, weil die Sicherheitslage in ganz Europa angespannt ist.

Der Eingang zum Festgelände. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Ende August werden hier 250'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Keystone

Im Hinblick auf das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer arbeiten die beiden Korps intensiver mit dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) und mit dem Nachrichtendienst des Bundes zusammen, sagt Philippe Allain, Chef der Freiburger Gendarmerie. «Die Schweiz ist ein mögliches Ziel und deshalb wird die Nachrichtenlage intensiver analysiert.»

Seit Beginn der Planung vor über zwei Jahren hätten die Sicherheitskräfte entsprechende Szenarien geplant und entsprechende Vorkehrungen getroffen.