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Spacekids - ein Bild klebt an der Wand.
Legende: Martina Koch/SRF
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Ferienprogramm Spacekids Einen Augenblick lang Astronaut sein

Berner Kinder bekommen einen Einblick in die Weltraumforschung. Dazu gehört auch ein Astronautentraining.

Wie wird man Astronautin? Wie funktioniert Essen auf dem Mond? Und wie sieht die Erde von oben aus? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwanzig Kinder während der Forschertage.

Was sind die Forschertage?

In den Frühlingsferien bekommen rund zwanzig Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren drei Tage lang einen Einblick in die Welt der Forschung. Es ist das dritte Mal, dass die Forschertage stattfinden – dieses Mal in Bern zum Thema Weltall.

Das Projekt ist organisiert von der Stiftung Science et Cité und dem Kinderhilfswerk Kovive.

Für die «Spacekids» startet der Tag im Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern. Die zwanzig Kinder dürfen ausprobieren, wie man mit einer 3D-Brille virtuelle Realität simulieren kann.

Kinder im Sensomotorik-Raum der Universität Bern.
Legende: Martina Koch/SRF

Danach geht es in die Turnhalle. Wer Astronautin werden will, muss trainieren – Kraft und Ausdauer. Die Kinder powern sich aus und absolvieren ein (fast richtiges) Astronautentraining.

Kinder beim Krafttraining.
Legende: Martina Koch/SRF

Dazu gehört auch die Schwerelosigkeit. Diese zu simulieren ist schwierig. Aber es gibt eine Möglichkeit: Jedenfalls für einen kurzen Augenblick fühlt es sich auf einem Trampolin so an, als wäre man schwerelos.

Auf einem Trampolin ist man für einen kurzen Moment schwerelos.
Legende: Martina Koch/SRF

Die Kids haben sichtlich Spass. Erst beim Mittagessen ist es das erste Mal ruhig – alle sind ein wenig müde.

Kathrin Altwegg erklärt die Rosetta-Mission.
Legende: Martina Koch/SRF

Für den nächsten Programmpunkt brauchen sie allerdings wieder Energie: Die emeritierte Professorin und Astrophysikerin Kathrin Altwegg ist zu Besuch. Sie erklärt die Rosetta-Mission, an der sie mitgearbeitet hat.

Ein Kind schaut sich ein wissenschaftliches Instrument an.
Legende: Martina Koch/SRF

Nach ihrem Vortrag nimmt sie die Kinder gleich mit in die Forschungslabore. Wo hat man welche Instrumente gebaut? Nach diesem Nachmittag wissen die Kinder darauf eine Antwort.

Ein Einblick für alle Kinder

Die Stiftung Science et Cité und das Kinderhilfswerk Kovive spannen für dieses Projekt zusammen. «Einerseits geht es darum, Kindern generell einen Einblick in die Welt der Wissenschaft zu geben», erklärt Marion Alig Jacobson, die Projektleiterin von Science et Cité.

Andererseits werden durch Kovive speziell auch sozial benachteiligte Kinder angesprochen: «Es geht darum, den Kindern Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen – egal woher sie kommen», erklärt Rita Borer, Geschäftsleiterin von Kovive.

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