Zum Inhalt springen
Inhalt

Bern Freiburg Wallis Freiburger Staatsrat soll Ausgaben bremsen

Dank rigorosen Sparmassnahmen präsentiert die Freiburger Regierung für 2014 einen Budgetüberschuss von einer halben Million Franken. Das Kantonsparlament mahnt die Regierung weiterhin zur Vorsicht.

Legende: Audio Freiburger Budget (12.10.2013) abspielen. Laufzeit 01:30 Minuten.
01:30 min

Die Sparmassnahmen, welche der Grossrat bereits abgesegnet hat, entlasten das Budget 2014 mit über 100 Millionen Franken. Dank weiteren Sparanstrengungen in den Direktionen kann der Kanton Freiburg ein Budget mit schwarzen Zahlen präsentieren. SVP Grossrat Stéphane Peiry mahnt aber zur Vorsicht: «Seit Jahren erhält Freiburg weniger vom eidgenössischen Finanzausgleich.» Freiburg müsse deshalb weiter sparen.

Investieren trotz Sparmassnahmen

Die SP bemängelt die Art und Weise, wie der Staatsrat zum ausgeglichenen Budget gekommen ist. «70 Prozent durch Leistungsabbau und nur 30 Prozent durch Mehreinnahmen», sagt SP Grossrätin Ursula Krattinger.

Man habe insbesondere im Bildungsbereich keine Leistungen abgebaut, versichert Finanzdirektor Georges Godel. Man müsse nun weitere Sparmassnahmen prüfen, um wichtige Investitionen tätigen zu können: «Freiburg investiert gegenüber anderen Kantone zu wenig».

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.