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Gratis Busabo für Schüler Bürgerliche der Stadt Freiburg reichen Rekurs ein

Das Stadtparlament habe mit dem Gratis Busabo seine Kompetenzen überschritten, finden CVP, SVP und FDP.

Das kantonale Schulgesetz und das Ausführungsreglement sehen nur in Ausnahmefällen ein Gratis Busabo vor, begründet Simon Murith, Präsident der CVP Stadt Freiburg, den Rekurs. «Ein Busabo gibt es nur für lange und gefährliche Schulwege.» Das sei insbesondere für die meisten Primarschülerinnen und -schüler nicht der Fall, findet er.

Das Stadtparlament hat seine Kompetenzen überschritten.
Autor: Simon MurithPräsident CVP Stadt Freiburg

Ende Mai hatte das Freiburger Stadtparlament dem Gratis Busabo für alle 3000 Primar- und Orientierungsschüler zugestimmt. Kostenpunkt für die Stadt: Rund 1,5 Millionen Franken pro Jahr. «Das Stadtparlament hat seine Kompetenzen überschritten», findet Simon Murith. CVP, SVP und FDP haben deshalb gemeinsam beim Oberamt Rekurs eingelegt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Es ist für mich unverständlich, wie verwöhnt heutige Kids sind/werden. Eigentlich hat jedes menschliche Wesen zwei Beine zum Laufen. Aber nein, nach dem Familie Taxi darf nun die Allgemeinheit für die Abos aufkommen. Was kommt als Nächstes?
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