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Legende: Audio Joel Buntschu: «Die BLS ist mehr als nur ein Transportunternehmen.» abspielen. Laufzeit 05:20 Minuten.
05:20 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 14.12.2018.
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Grundstücke an bester Lage Immobilien statt Züge bei der BLS?

Die BLS hat Grundstücke, die für die Bahn nicht mehr nötig sind. Aber sie sind attraktiv für den Liegenschaftsmarkt.

Die BLS hat sechs Areale rund um Bahnhöfe, die sie für den Bahnbetrieb nicht mehr braucht. Aber die Terrains sind in so guten Lagen, dass sie für den Liegenschaftsmarkt sehr attraktiv sind. Die BLS beginnt nun, diese Grundstücke zu «entwickeln». Das heisst: Neue Wohnungen und Gewerberäume in unmittelbarer Bahnhofnähe.

Attraktivere Bahnhöfe

«Wir wollen damit auch die Bahnhöfe attraktiver machen» sagt Joel Buntschu. Er leitet bei der BLS den Bereich Projekte und Areal-Entwicklung. Immerhin kann er sich mit einigen zehntausend Quadratmetern auf dem Liegenschaftsmarkt bemerkbar machen. In Bern, in Köniz, in Schwarzenburg, in Spiez oder in Burgdorf.

Dort ist das Steinhof-Quartier eigentlich bereit für eine Überbauung. Die BLS hat sich mit zwei anderen Grundeigentümern zusammengetan und will den alten Bahnhof verschieben und 100 neue Wohnungen bauen. «Das ist gut für Burgdorf», sagt Peter Hänsenberger, der Leiter der Baudirektion. Denn Burgdorf sei bereit. Eine Planungszone und Wettbewerbe garantieren städtebauliche Qualität.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Die Verantwortlichen der BLS wollen das gleiche machen, was die SBB schon lange als attraktive und rentable Einnahmequellen entdeckt haben: Immobilien ausbauen, ungebrauchte Landreserven verbauen oder Geschäftsräume in Bahnhöfen einrichten! Wohn- und Geschäftsräume in Bahnhöfen oder deren Umgebungen können im stets enger werdenden Ländchen Schweiz sehr schnell zur "Goldgrube" werden! Jetzt will die BLS auch kräftig zupacken!
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    1. Antwort von Hans Ochsner (Hans Ochsner)
      und das ist ganz sicher nicht die Aufgabe eines Staatsbetriebes, der damit nur die Anlagemöglichkeiten von privaten Anleger und Pensionkassen verknappt und damit die Preise weiter in die Höhe treibt!
      Und schon gar nicht zum Zweck der Quersubventionierung!
      Die Bahn soll sichh um die Bahn kümmern welche immer leidlicher funktioniert! Und nicht betriebsnotwendige Assets verkaufen.
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