Jeans for Jesus präsentieren 42 Versionen ihrer Songs

Jeans von Jesus präsentieren ihr neustes Werk. Es besteht aus Versionen ihrer Songs, kreiert von andern Musikern. Im Gespräch erzählen die Berner, warum ihre Band so heisst, warum die Remixes auf Kassette erhältlich sind und wie sie Stephan Eicher für ihr Projekt gewonnen haben.

Demian Jakob, Philippe Gertsch und Michael Egger Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Demian Jakob, Philippe Gertsch und Michael Egger von Jeans for Jesus im Radiostudio Bern. Marcel Kägi war im Ausland. Elisa Häni/SRF

«Wir haben nie damit gerechnet, dass einst so viele Leute unsere Musik hören werden», sagt Texter und Sänger Michael Egger. Die Berner haben 2013 mit ihrem Sommerhit «Estavayeah» auf sich aufmerksam gemacht. Anfang 2014 folgte die erste CD und mit ihr viel Lob und Aufmerksamkeit, auch in den Schweizer Medien.

Das hänge nicht zuletzt damit zusammen, dass ihre Texte berndeutsch sind, glaubt Egger. «Würden wir deutsch singen, hätten wir nicht die gleiche Resonanz.»

Nun gibt es 42 neue Versionen ihrer Songs - zum runterladen und auf Kassette - kreiert von andern Musikern wie dem Berner Rapper Baze, den Round Table Knights und: von Stephan Eicher.

Er hat dem Stück «L.A.» quasi das «elektronische Kleid» von Jeans for Jesus ausgezogen und es akustisch mit Klavier neu eingespielt. Für die jungen Berner «eine grosse Ehre», sagt Michael Egger.

(Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr)

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