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Bern Freiburg Wallis Julien Sprunger: «Manchmal wünschte ich mir ein Privatleben»

Der Freiburg-Gottéron-Star über seine Heimat Freiburg, den Erwartungsdruck und das Glück, Vater zu sein.

Legende: Audio Gespräch mit Julien Sprunger (2.1.2014) abspielen. Laufzeit 13:00 Minuten.
13 min, aus Regi BE FR VS vom 19.12.2013.

Keiner verkörpert den HC Freiburg-Gottéron besser als Julien Sprunger: Der bald 28-jährige Freiburger ist die Galionsfigur des Vereins und gleichzeitig der Hoffnungsträger für eine ganze Region, die sehnlichst auf den ersten Meistertitel im Eishockey wartet.

«Die Leute leben Eishockey, wir spüren das»

Es seien sowohl die Stadt, wie auch der Verein, welche ihn in Freiburg behielten. «Ich bin zu 100 Prozent Freiburger und hier zuhause», sagt er im Gespräch. Dass er auf der Strasse ständig erkannt und angesprochen werde sei nur selten ein Problem: «Manchmal wünschte ich mir ein Privatleben. Aber die Leute sind sehr grundsätzlich sehr fair mit uns».

Er sei glücklich, Eishockeyprofi geworden zu sein und wolle den Fans in der eishockeyverrückten Stadt Freiburg deshalb auch etwas zurückgeben. «Die Leute hier leben Eishockey, wir spüren das», sagt Sprunger im «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» von Radio SRF.

«Ich kann nicht einfach aufhören»

Angesprochen auf seine zwei schweren Verletzungen, welche ihn 2009 und 2012 zu einem halben Jahr Pause zwangen, sagt Julien Sprunger: «Natürlich habe ich mir damals Gedanken gemacht. Ich bin Familienvater, ich denke an meine Gesundheit».

Die Rückkehr auf das Eis sei jedoch der richtige Entscheid gewesen, heute sei er wieder zu 100 Prozent fit, sagt Sprunger. «Eishockey ist in meinem Blut, ich konnte nicht einfach aufhören.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Adrian Flükiger, Bern
    Schön, er ist Freiburger durch und durch. Kein Problem. Nur Meister wird er dort nicht. Auch schön, weniger für ihn, dafür für Andere. Einer der das seinerzeit begriff war Gil Montandon. Der wurde dann mehrmals Meister - klar mit dem SCB!
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