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Jungfraubahn-Gruppe rentiert Das erste Halbjahr 2018 brachte der Bahn Rekordzahlen

Jungfraubahn fährt aufwärts Richtung Jungfrau
Legende: Tendenz steigend, auch beim wirtschaftlichen Ertrag: Die Jungfraubahn-Gruppe. zvg JFB

Die Jungfraubahn-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2018 trotz einem harzigen Jahresstart einen Rekordgewinn eingefahren. Auch mit Blick nach vorne zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich.

Unter dem Strich resultierte ein Rekordgewinn von 20,1 Millionen. Das ist ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit diesen Zahlen hat die Gesellschaft die Schätzungen der Analysten auf allen Stufen übertroffen.

Jungfraujoch mit mehr Besuchern

Insgesamt reisten im ersten Halbjahr 466'300 Besucher zur Hauptattraktion, dem Jungfraujoch. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 0,4 Prozent. Trotz den Betriebsunterbrüchen wegen Sturmwinden Anfang Jahr sei die Höchstmarke aus der Vorjahresperiode noch einmal übertroffen worden. Eine Herausforderung bleibe die Steigerung des Durchschnittsertrags pro Besucher.

Die Bauarbeiten am V-Bahnprojekt würden seit Mitte Juni auf Hochtouren laufen. Die Inbetriebnahme der neuen Gondelbahn Grindelwald-Männlichen ist auf Ende Dezember 2019 geplant. Der Eigerexpress soll im Dezember 2020 eröffnet werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Da ich im letzten Jahr ebenfalls einmal einer der eingepferchten Zugspassagiere zwischen der Kleinen Scheidegg und dem Jungfrau-Joch war, versuche ich es ein zweites Mal, diese Eindrücke als persönliche Meinung zu äussern: Abgesehen vom sehr hohen Fahrpreis (Grindelwald-Jungfrau-Joch-Grindelwald) war ich fast der einzige Schweizer! Der ganze Zug war mit asiatischen Menschen (Gruppen) zum Bersten voll! Im Restaurant waren praktisch alle Tische reserviert gewesen und das Servicepersonal gestresst!
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Ehrlich gesagt: Einen Tagesausflug als Schweizer(in) auf das Jungfrau-Joch zu machen ist nicht nur vom Preis her, sondern in den völlig überfüllten Zügen (mit praktisch nur noch asiatischen Reisegruppen!) ein Horrorerlebnis geworden! Eine (erst noch sehr teure) Verpflegung im hoch gelegenen Restaurant einzunehmen, wird zum "Fliessband-Erlebnis"! Das Personal wartet, dass man sofort neuen Gästen Platz macht und eilt stets voller "Stress" herum! Mit dem Bau der V-Bahn wird alles noch schlimmer!
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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Die grosse Frust für die Zahnradbahn wird kommen, wenn die V-Bahn in Betrieb ist. Die Hotelanlage und die Restaurants auf der Jungfrau werden den Ansturm nicht lange bewältigen können. Schon jetzt stossen die Wirtsleute mit dem Platz und ihren Anlagen an ihre Grenzen. So kann man ein schönes Gebiet verschandeln.
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