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Blick auf ein volles Schuhgestelll in einer Unterkunft.
Legende: Der Platz wird knapp. Der Kanton Bern braucht weitere Lösungen zur Unterbringung. Keystone
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Bern Freiburg Wallis Kanton Bern braucht weitere 800 Plätze für Asylsuchende

Die Regierung will demnächst einzelne Gemeinden anweisen, zusätzliche Unterkünfte zu eröffnen. Die vorhandenen Zentren seien voll oder überbelegt. Bei der Betreuung der Flüchtlinge soll der Zivilschutz helfen.

Die aktuelle Situation fordert weiter neue Lösungen:

  • Angesichts der wöchentlich bis zu 180 dem Kanton zugewiesenen Asylsuchenden gelte es, Obdachlosigkeit zu verhindern, schreibt die Kantonsregierung in einer Mitteilung vom Donnerstag.
  • Trotz Verdichtungen in den bestehenden Unterkünften, der Eröffnung von neuen Unterkünften und Notplatzierungen sei der Kanton «dringend auf mindestens 800 zusätzliche Plätze angewiesen».
  • In den Asylunterkünften sollen die Zivilschutzleistenden zur Unterstützung der Betreuung eingesetzt werden.
Blick auf ein volles Schuhgestelll in einer Unterkunft.
Legende: Der Platz wird knapp. Der Kanton Bern braucht weitere Lösungen zur Unterbringung. Keystone

Die Kantonsregierung hat zudem die Gesundheits- und Fürsorgedirektion angewiesen, dafür zu sorgen, dass anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene schneller von Not- und Kollektivunterkünften in Wohnungen wechseln können.
Die Kantonsregierung setzt auch eine Task Force «Unterbringung und Betreuung Asyl» ein. Ihr werden auch Gemeindevertreter angehören.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (robo)
    Das einstige "euphorische" Empfangen von Hundertausenden Menschen aus völlig fremden Kulturen und Religionen, hat sich gewendet: Der Unwille der Bürger(innen) und diverse bedenkliche Geschehnisse, zwingen nun auch die (volksfremd) agierenden Spitzenpolitiker zum "Umdenken" (Deutschland zieht die Schraube an)! Und die Schweiz? Die "Humanisten" und die "Weltbühnen-Politiker" lassen die Tore weiterhin grosszügig offen und zwingen Kantone und Gemeinden zu immer mehr neuen "Unterkünfte"!
  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    Fluechtlinge oder Migranten???? Das soll sich "Bern" genau ueberlegen! Bei den allenthalben angekuendigten Entlassungen in der CH wird sich die Mutti-Kultur rasch legen muessen.. ansonst werden Unruhen ausgeloest!