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Kaum Haltestellen Fernbus-Unternehmen Domo in den Innenstädten nicht willkommen

Parkplatz
Legende: Freiburg grosszügig: Domo Reisen darf hinter dem Bahnhof Freiburg halten. Allerdings ohne Platzgarantie. Patrick Mülhauser/SRF

Im März startet Domo Reisen mit Fernbussen in der Schweiz. Der Bund hat die entsprechende Konzession erteilt.

Doch die Suche nach Haltestellen in den Städten läuft harzig. Bern und Biel stellen Plätze am Stadtrand zur Verfügung. In Bern Neufeld und in Biel beim neuen Fussballstadion.

Keine Parkplatzgarantie in Freiburg

Im Kanton Freiburg reagieren die Behörden unterschiedlich. In Freiburg erlaubt der Gemeinderat das Halten direkt beim Bahnhof. Allerdings dürfen diese Parkplätze auch andere benutzen. Eine Garantie hat Domo also nicht. In Bulle verweigerten die Stadtbehörden dem Unternehmen eine Haltestelle. Diese ist nun auf privatem Grund bei einer Tankstelle.

Verärgerte Stadtbehörde in Sitten

Auch im Kanton Wallis zeigt sich ein gespaltenes Bild. Martigny stellt eine Haltestelle beim Bahnhof zur Verfügung. Die Stadtbehörden in Sitten hingegen weigerten sich. Domo hält nun bei einer Tankstelle beim Flughafen. Doch auch das ärgert die Sittener Behörden. Diese Tankstelle sei nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen, bemänglen sie.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Heim (Ursus)
    Doris Leuthard wäre gut beraten im Rahmen der Klimaziele von 2050 (vom Volk angenommen), das ganze Busabendheuer wieder abzublasen. Der BAV-Direktor würde dies sicher ärgern, wenn Doris ihm sein Steckenpferd wegnehmen würde!
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  • Kommentar von W. Pip (W. Pip)
    Domo täte gut daran, das Geschäft einzustampfen, noch bevor es begonnen hat. Der marketingtechnische Schaden, welches das Unternehmen in Kauf nimmt, weil es für eine Mehrheit der Bevölkerung zur Versinnbildlichung eines nicht gewünschten Zustandes wird, würde ich nicht riskieren!
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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Dachte immer man sollte faire Competition foerdern; es waere gut fuer’s Publikum und die Innovation. Denke die Stadtherren sehen das anders. Immer noch viel Haefeli Deckeli Wirtschaft in der Heimat, denke ich
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