Zum Inhalt springen

Linke und Freisinnige legen zu Das Protokoll des Berner Wahltags zum Nachlesen

  • SP (+5) und FDP (+3) gehen als Sieger aus den bernischen Grossratswahlen hervor. Die SVP verliert drei Sitze.
  • Zwei Sitze verliert die EVP, je einen die Grünen, die BDP und der PSA.
  • In der Berner Kantonsregierung bleibt das Kräfteverhältnis gleich.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 21:30

    Wir bedanken uns für Ihr Interesse und beenden hiermit die Berichterstattung im Live-Ticker. Eine Übersicht über die Parlamentswahl finden Sie hier, Resultate und Reaktionen zur Regierungswahl im untenstehenden Artikel.

  • 21:18

    SP fühlt sich bestärkt

    «Wir sind belohnt worden für unsere konsequente Politik», sagt SP Kantonalpräsidentin Ursula Marti. Ihre Partei hat im Berner Grossen Rat von 33 auf 38 Sitze zugelegt. Der heutige Tag sei ein Zeichen an die Bürgerlichen, dass ihre Politik zu extrem gewesen sei. «Sie müssen sich mässigen und auch mit uns besser zusammenarbeiten.»

    Porträt
    Legende: Ursula Marti, SP-Präsidentin Kanton Bern, am Nachmittag im Berner Rathaus. SRF
  • 21:07

    SVP Kantonalpräsident: «Wir hatten mehr erwartet»

    Werner Salzmann (SVP Kanton Bern) sagt zum Verlust von drei Sitzen im Kantonsparlament: «Wir konnten nicht so mobilisieren, wie wir uns das gewünscht hätten.» Auf der anderen Seite sei es der SP mit ihrem Angriff auf SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg gut gelungen, Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren.

    Die beiden im Rathaus
    Legende: SVP Kantonalpräsident Werner Salzmann (Mitte) im Gespräch mit dem BDP-Kantonalpräsidenten Enea Martinelli. Keystone
  • 20:46

    Gewinner und Verlierer in der Übersicht

    Die Parteien, welche im Kantonsparlament Sitze gewonnen resp. verloren haben:

    Diagramm
    Legende: SRF
  • 20:22

    Das neue Parlament steht

    Diagramm
    Legende: SRF
  • 20:09

    «Die Linke legte in der Stadt Bern enorm zu», sagt Politologe Maximilian Schubiger.

  • 20:07

    Grossrat: SP und FDP gewinnen, SVP, EVP, BDP und PSA verlieren

    Die SP und die FDP gehen als Sieger aus den bernischen Grossratswahlen hervor. Nach einer provisorischen Zusammenstellung der Nachrichtenagentur SDA legt die SP 4 Sitze zu und die FDP 3.

    Zu den Verlierern gehören die SVP mit 3 Verlusten und die EVP mit deren 2. Je einen Sitz büssen die autonomistische PSA und die BDP ein.

    Die Resultate aus allen neun Wahlkreisen liegen nunmehr vor, das offizielle Gesamtresultat wurde noch nicht veröffentlicht.

  • 19:59

    Viel gelobt, viel kritisiert – und wiedergewählt in der Berner Kantonsregierung.

    Legende: Video Pierre Alain Schnegg (SVP) bestätigt abspielen. Laufzeit 0:14 Minuten.
    Vom 25.03.2018.
  • 19:53

    Noch 1 Wahlkreis fehlt fürs Kantonsparlament

    Von den 9 Wahlkreisen fehlt nur noch das Resultat von Biel-Bienne-Seeland.

  • 19:47

    Wer übernimmt welche Direktion?

    Finanzdirektorin Beatrice Simon (BDP) und Gesundheits- und Fürsorgedirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) wollen ihr Amt beibehalten. Justizdirektor Christoph Neuhaus (SVP) zeigte sich gegenüber einem Direktionswechsel offen: «Ich wechsle vielleicht», sagte er gegenüber «Telebärn». Volkswirtschaftsdirektor Ammann wollte sich nicht zum Thema äussern.

    Die neugewählten Regierungsräte Evi Allemann (SP), Christine Häsler (Grüne) und Philippe Müller (FDP) beteuerten, dass sie «offen für alle Direktionen» seien.

    Frei werden die Bau, Verkehrs- und Energiedirektion der abtretenden Regierungsrätin Barbara Egger (SP), die Polizei- und Militärdirektion von Hans-Jürg Käser (FDP) und die Erziehungsdirektion von Bernhard Pulver (Grüne). Alle drei Politiker sind nicht mehr zu den Wahlen angetreten.

  • 19:20

    Die Analyse zur Berner Regierungswahl

  • 19:07

    Grossratswahlen – Mittelland Nord

    In diesem Wahlkreis verlieren BDP und EVP je einen Sitz (je ein Bisheriger ist nicht wiedergewählt), die SP gewinnt zwei Sitze.

  • 19:04

    Grossratswahlen – Resultate aus dem Berner Jura

    Der PSA (Parti Socialiste Autonome) verliert einen seiner bisher drei Sitze. Neu kommt Maurane Riesen ins Parlament, zwei Bisherige wurden deshalb abgewählt.

    Die SP Frauen gewinnen einen Sitz auf Kosten der SP Männer.

    Die FDP gewinnt einen Sitz.

  • 18:58

    Die einst jüngste Nationalrätin der Schweiz (damals 25-jährig) wird Berner Regierungsrätin (heute 39-jährig).

    Legende: Video Evi Allemann im Interview abspielen. Laufzeit 2:20 Minuten.
    Vom 25.03.2018.
  • 18:38

    Grossrat Wahlkreis Thun

    Hier verliert die SVP einen Sitz an die FDP.

  • 18:36

    Keine 30 Prozent gingen wählen

    Diagramm
    Legende: Die sinkende Kurve der Wahlbeteiligung im Kanton Bern. SRF
  • 18:19

    Die Gewählten im Bild

    Die rot-grüne Minderheit in der Berner Regierung

    Die drei mit Blumenstrauss
    Legende: Evi Allemann (SP, neu), Christoph Ammann (SP, bisher) und Christine Häsler (Grüne). Keystone
  • 18:18

    und die Bürgerliche Mehrheit.

    Die vier im Rathaus
    Legende: Die Bisherigen Pierre Alain Schnegg (SVP), Beatrice Simon (BDP), Christoph Neuhaus (SVP) mit Philippe Müller (FDP, neu). Keystone
  • 18:08

    Sie holte am meisten Stimmen: BDP-Finanzdirektorin Beatrice Simon.

    Die beiden mit Blumenstrauss
    Legende: Beatrice Simon in Begleitung des Berner BDP-Präsidenten Enea Martinelli. Keystone
  • 17:50

    Wahl der Berner Regierung

    Schlussresultat

    Gewählt sind:
    Stimmen
    Beatrice Simon (BDP, bisher)126'207
    Christoph Ammann (SP, bisher) 118'757
    Christoph Neuhaus (SVP, bisher)110'792
    Evi Allemann (SP, neu)
    99'902
    Philippe Müller (FDP, neu)98'931
    Christine Häsler (Grüne, neu)98'428
    Pierre Alain Schnegg (SVP, bisher)97'051
    Stimmen haben erhalten:

    Christophe Gagnebin (SP)75'785
    Michael Köpfli (GLP)51'051
    Hans Kipfer (EVP)
    33'847
    Maurane Riesen (PSA)26'002
    Stefan Theiler (Swiss Rebel Force)9'884
    Jorgo Ananiadis (Piraten)8'927
    Alfred Blaser (Piraten)7'360
    Bruno Moser (Nichtwählerpartei)6'520
    Yannic Nuoffer (Pnos)
    3'203
    Absolutes Mehr:
    69'475 Stimmen
    Wahlbeteiligung:29,5 Prozent

SRF 1; Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 14:03 Uhr/17:30 Uhr; haee;pret

Vier Männer sitzen vor dem Restaurant Rathaus
Legende: Diese Männer verbrachten den Wahlsonntag Nachmittag mit Blick auf das Berner Rathaus, das Wahlzentrum des Kantons. Keystone

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

46 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Irene Hausammann De Oliveira (Irene Hausammann De Oliveira)
    Ich bin froh, dass es wieder Linke geschafft haben! Die SVP kann nur eins, überall Geld abzwacken! Von wegen Partei für den Mittelstand! Wo ist der Mittelstand? Ich sehe nur Arme und Reiche! Und im Wahrheit verdrehen und Statistiken fälschen sind sie gut! Schuld hat sowieso der Ausländer, oder der Bundesrat! Schlimm, schlimm, es kommt nicht besser! Leider!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Dass in den urbanen Wahlkreisen (Städten und Grossagglomerationen) die links Wählenden geschlossener und zahlreicher an die Urnen gehen, ist auch in anderen Kantonen schon lange feststellbar! Wenn immer mehr der Wähler(innen) auf dem Land zu bequem sind, einen Wahlzettel sachlich und ehrlich auszufüllen oder eine gedruckte Liste unverändert in die Urne werfen, wird der Stadt/Landgraben in Zukunft noch breiter und tiefer! Trotzdem, jetzt lassen wir die Volksvertreter einmal 4 Jahre arbeiten!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Die Kelber lassen sich je laenger je weniger motivieren ihre Metzger zu waehlen....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Karl Paul (Karl Paul)
    70 % sind blieben der Abstimmung fern. Das waren wohl die SVP-Wähler. Für Motorsägen-Amstutz wartet viel Arbeit, selbst im eigenen Kanton.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen