Lo & Leduc hatten ein sehr gutes Jahr

Die Berner Lo & Leduc wurden 2014 von Szenehelden zu Hitmusikern. Das ist kein Zufall. Gemeinsam mit dem Regionaljournal schauen sie zurück auf ein aufregendes Jahr.

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«Mein Jahr»

Frau sitzt auf Berggipfel und guckt in die Ferne.

Keystone

Menschen erzählen von ihrem besonderen 2014. Andere schauen voraus.
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Da sind sie schon eine Weile. Drei Alben haben sie im Internet veröffentlicht und sich mit zig Konzerten eine treue Anhängerschaft erspielt. Ausserdem gewann Lo drei Mal hintereinander das Ultimate MC Battle, einen bekannten Freestyle-Rap-Wettbewerb. Und trotzdem: Seit diesem Jahr spielen die Musiker Lorenz Häberli und Luc Oggier in einer neuen Liga. Sie ernten den Lohn ihrer kontinuierlichen Arbeit.

Das erste offizielle Album «Zucker fürs Volk» kletterte bis auf Platz zwei der Schweizer Albumcharts und plötzlich spielten sie auf den grossen Bühnen des Landes. Zufall war das nicht.

«Wir haben uns extrem viel Zeit genommen für unsere Texte und unsere Lieder. Es kann vorkommen, dass wir von einem Lied sieben Versionen produziert haben, bis wir zufrieden waren», erzählt Lorenz Häberli alias Lo. Und sein Kollege Luc Oggier meint, sie seinen mittlerweile so eingespielt, dass es fast schon zu viel sei. «Wir kennen uns so gut, dass wir uns auf der Bühne, in unseren Bewegungen und im unserem Denken immer ähnlicher werden.»

Das Jahr 2014 war für die beiden anstrengend. Ab Januar wollen Lo & Leduc deshalb eine Kreativpause einlegen. Auf jeden Fall wird schon an neuen Songmaterial gearbeitet.

«Regionaljournal Bern Freiburg Wallis», 17:30 Uhr