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Bern Freiburg Wallis Nach der Lehre nach China

Normalerweise schicken Unternehmen Manager nach China. Nicht so der Maschinenhersteller Bystronic: Vier Lehrabgänger hatten den Auftrag, den Mitarbeitern in den beiden Bystronic-Werken in China Know-how zu vermitteln.

Vier Lehrabgänger verbrachten von Juni 2013 an ein halbes Jahr im chinesischen Tianjin. Eine Herausforderung für die jungen Männer aus dem Oberaargau. Schon nur die Kommunikation war schwierig, trotz eines Chinesischkurses vor der Abreise. Die Aussprache der Wörter blieb ein grosses Hindernis: «Wir haben uns oft mit Händen und Füssen verständigt oder auch etwas auf Berndeutsch gesagt. Lustigerweise haben die Chinesen dann meist begriffen, was wir wollten», erinnert sich Adrian Fuhrimann.

Werbung für technische Berufe

Der Auslandaufenthalt sei sicher sehr wertvoll für ihre berufliche Zukunft, glauben die jungen Männer. Das sieht auch Lehrlingsbetreuer Roland Wyler so, der verantwortlich ist für das Projekt.

Das Unternehmen aus Niederönz profitiere vom Know-how-Transfer nach China. Ausserdem erhofft er sich, dass die technischen Berufe so attraktiver werden. «Mit dem China-Projekt können wir zeigen, dass man auch mit einer Lehre beruflich gute Aussichten hat und nicht nur mit einem gymnasialen Abschluss», sagt Roland Wyler.

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