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Tiefer Grundwasserpegel – aber nicht rekordtief
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 03.01.2019.
abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
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Nach Trockenheit Das Berner Grundwasser erholt sich

Im November war der Grundwasserspiegel auf einem Tiefstand. Der nasse Dezember hat die Situation aber entschärft.

Nicht alle Regionen waren von der Trockenheit gleichermassen betroffen: An Orten, wo es Gletscher gibt, war die Situation weniger schlimm als beispielsweise im Emmental. Aber nun, nach einem extrem feuchten Dezember, steigt der Grundwasserspiegel langsam wieder an.

«Trotzdem ist der Spiegel verhältnismässig tief», sagt Olivia Lauber vom kantonalbernischen Amt für Wasser und Abfall. Grosse Teile des Berner Trinkwassers stammen aus Grundwasser. Und im Sommer kommt noch der Verbrauch für die Bewässerungen hinzu – was stark an den Grundwasser-Reserven zehrt.

Jetzt im Winter brauche es generell weniger Wasser. Auch deshalb könne sich der Grundwasserpegel nun erholen. Trotzdem sagt Olivia Lauber: «Wir hoffen auf einen niederschlagsreichen Januar». Bisher sieht es laut Prognosen danach aus, als würde dies eintreffen.

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