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Nach Unfall am Sustenpass Rekrut aus dem Koma erwacht

  • Dem Rekruten, der vergangene Woche am Sustenpass schwer verunfallte, geht es besser.
  • Er ist aus dem Koma erwacht und ansprechbar, wie der «Klotener Anzeiger» schreibt und Armeesprecher Daniel Reist bestätigt.
Legende: Video Aus dem Archiv: Armeesprecher Reist über den schweren Unfall abspielen. Laufzeit 00:19 Minuten.
Aus News-Clip vom 07.08.2019.

Die beiden Rekruten waren mit ihrem Puch-Geländefahrzeug von der Strasse abgekommen und 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei wurde einer der beiden tödlich, der andere lebensgefährlich verletzt.

Die Rekruten gehörten zur Richtstrahlschule 62, die ihre Basis in Kloten (ZH) hat. Der Unfall ereignete sich oberhalb der Ortschaft Gadmen auf der Berner Seite des Sustenpasses. Gadmen gehört zur Gemeinde Innertkirchen (BE). Der Sustenpass führt von Innertkirchen nach Wassen im Kanton Uri.

 Karte vom Sustenpass
Legende: SRF
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Alex Kramer  (Kaspar)
    @SRF: es war kein Puch G aus den 90ern, sondern dessen Nachfolger Mercedes G 300. Ansonsten müsste man annehmen, dass das bereits mehrfach publizierte Bild des Fuhrparks nicht stimmt?
    Die Häufung der Unfälle mit diesem Fahrzeugtyp in der letzten Zeit spiegelt sich in den Verkaufszahlen der RUAG Liquidationen wieder. Pro Fahrzeug werden jeweils CHF 100'000 abgeschrieben, bei den Meisten sind die Karosserien wegen Überschlägen zerstört, wie bei den Pinzgauern von Steyr-Puch in den 80-90ern.
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