Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Nach Unfall am Sustenpass Rekrut aus dem Koma erwacht

  • Dem Rekruten, der vergangene Woche am Sustenpass schwer verunfallte, geht es besser.
  • Er ist aus dem Koma erwacht und ansprechbar, wie der «Klotener Anzeiger» schreibt und Armeesprecher Daniel Reist bestätigt.
Video
Aus dem Archiv: Armeesprecher Reist über den schweren Unfall
Aus News-Clip vom 07.08.2019.
abspielen

Die beiden Rekruten waren mit ihrem Puch-Geländefahrzeug von der Strasse abgekommen und 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei wurde einer der beiden tödlich, der andere lebensgefährlich verletzt.

Die Rekruten gehörten zur Richtstrahlschule 62, die ihre Basis in Kloten (ZH) hat. Der Unfall ereignete sich oberhalb der Ortschaft Gadmen auf der Berner Seite des Sustenpasses. Gadmen gehört zur Gemeinde Innertkirchen (BE). Der Sustenpass führt von Innertkirchen nach Wassen im Kanton Uri.

 Karte vom Sustenpass
Legende: SRF

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alex Kramer  (Kaspar)
    @SRF: es war kein Puch G aus den 90ern, sondern dessen Nachfolger Mercedes G 300. Ansonsten müsste man annehmen, dass das bereits mehrfach publizierte Bild des Fuhrparks nicht stimmt?
    Die Häufung der Unfälle mit diesem Fahrzeugtyp in der letzten Zeit spiegelt sich in den Verkaufszahlen der RUAG Liquidationen wieder. Pro Fahrzeug werden jeweils CHF 100'000 abgeschrieben, bei den Meisten sind die Karosserien wegen Überschlägen zerstört, wie bei den Pinzgauern von Steyr-Puch in den 80-90ern.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen