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Telefonüberwachung und DNA-Tests bei Chaoten
Aus Schweiz aktuell vom 23.05.2016.
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Bern Freiburg Wallis Nause: «Man muss die Linksautonomen überwachen»

Die linksautonome Szene werde immer gewalttätiger, sagt der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause. Um Krawall-Umzüge zu verhindern fordert er, Mobiltelefone und E-Mails überwachen zu können.

Die Polizei bestätigt auf Anfrage entsprechende Meldungen von verschiedenen Onlineportalen. «Der gewaltbereite Umzug hat sich in Richtung Innenstadt in Bewegung gesetzt», so Polizei-Sprecherin Regina Aeberli. Dabei seien zahlreiche Sachbeschädigungen verübt und Einsatzkräfte der Polizei angegriffen worden.

Vormarsch in die Innenstadt verhindert

Die Polizei habe aber ein Eindringen des Umzuges in die Innenstadt verhindern können, sagt Aeberli. «Im Rahmen des Polizeieinsatzes ist es zu Mitteleinsatz gekommen.» Eingesetzt wurden ein Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot.
Im Vorfeld wurde auf Facebook zu einem «Interplanetaren – Kosmosolidarischen Fest mit Überraschungen» aufgerufen. Dies legt nahe, dass es sich um eine illegale Party handelte. Der Veranstaltungsort, das Warmbächli-Areal, wurde erst kurz vor Beginn der Veranstaltung mitgeteilt.

Nach der Krawallnacht fordert der Berner Polizeidirektor Reto Nause die Unterstützung des Bundesnachrichtendienstes. «Man muss die Linksautonome Szene enger überwachen», sagt Reto Nause. Möglicherweise gehöre dazu die Überwachtung des Telefonverkehrs und des Email-Verkehrs, da solche Aktionen wie diejenige vom Wochenende mit diesen Kommunikationsmittel organisiert würden. Er beobachte, nicht nur in Bern, dass diese Szene immer gewalttätiger auftrete, sagt Nause. «Da sorge ich mich um die Gesundheit unserer Polizeileute.»

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32 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Meier  (M.Meier)
    ?
  • Kommentar von Martin Meier  (M.Meier)
    Warum dürfen das Linksextreme? Warum wird dies geduldet? Der Diskurs muss endlich geändert werden!
  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
    Wenn ich höre das die SVP oder neuerdings auch die FDP sagen das Gelder für das Asylwesen besser für unsere Bedürftigen ausgegeben werden. Dann Frage ich Sie direkt, nennen Sie mir eine Initiative die diese beiden Parteien in den letzten 25 Jahren eingegeben haben um den Schweizer bedürftigen zu helfen? Und was machen die Linken, teilweise unfähig & teilweise angepasst. Wie sol sich ein Arbeiter vertreten fühlen wenn die meisten SP Parlamentarier, Anwälte, Ärzte oder Staatsangestellte sind?