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ÖV Kanton Freiburg In Bahnanlagen soll über eine Milliarde Franken fliessen

Die SBB und der Kanton Freiburg haben einen Entwicklungsplan unterzeichnet. Bis 2030 soll viel investiert werden.

Allein 250 Millionen Franken fliessen in den Ausbau und die Instandhaltung von Bahnhöfen, wie SBB-Chef Andreas Meyer vor den Medien bekanntgab. So will die SBB beispielsweise im Bahnhof Freiburg eine zweite Personenunterführung bauen, um den Zugang zu den Perrons zu verbessern.

Visualisierung.
Legende: Längere Perrons, eine zweite Unterführung – und neue Perrondächer: die Pläne für den Bahnhof Freiburg. ZVG/SBB

Zusammen mit den Freiburgischen Verkehrsbetrieben TPF gedenkt die SBB, 400 Millionen Franken für Verbesserungen der Bahninfrastruktur auszugeben. So soll beispielsweise im freiburgischen Broyebezirk ein neues Logistikzentrum entstehen und in Givisiez ein neues Gleis, das Regionalzügen das Überholen von Güterzügen erlaubt.

Freiburg die Nummer 10

Es ist bereits die zehnte «Gesamtperspektive», welche die SBB zusammen mit kantonalen Behörden vorlegt. Auf diese Weise werde eine koordinierte Entwicklung gewährleistet, so die SBB.

Der Kanton Freiburg weist seit mehreren Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum auf. Dementsprechend gross sei die Bedeutung der Mobilitätsentwicklung in diesem Kanton, sagt die SBB.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Man koennte sich auch ueberlegen die Bahnsteige wetterfreundlich zu gestalten; z.B. Mit Windbrecher, gewaermt, usw. Oder gar ganz zu, mit automatischen Tueren welche mit denen sich jene des Zuges synchronisieren, wie z.B. In Asiatischen U-Bahnen angewandt?
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  • Kommentar von Paul Soltermann (ps)
    Vielleicht sollte man bei der Planung wirklich einen Schritt vorwärts tun. Bedenke: In China sind (neue) Bahnhoefe wie Flughaefen gebaut, d.h. es gibt keine Passagiere ohne entspr. Ticket auf dem Perron. Bei groesseren Bahnhoefen kommen die Passagiere vom entspr. Gate zum bereits wartenden Zug aufs Perron .
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