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Vier Mitglieder der Regierung posieren für ein Foto.
Legende: Die rot-grünen Regierungsmitglieder treten komplett zur Wiederwahl an. SRF
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Bern Freiburg Wallis Rot-Grün tritt im Kanton Bern mit allen Bisherigen zur Wahl an

Die bisherigen rot-grünen Mitglieder der Berner Kantonsregierung treten im kommenden Frühling allesamt zur Wiederwahl an. Gerade in schwierigen Zeiten brauche es eine Regierung mit sozialem Augenmass, begründen die vier Politiker ihren Entscheid.

Für die SP steigen die amtierende Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin Barbara Egger, Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher und Gesundheits- und Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud wieder ins Rennen. Die Grünen treten mit Erziehungsdirektor Bernhard Pulver erneut an, wie die beiden Parteien am Dienstag vor den Medien in Bern bekannt gaben.

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Einschätzung zur Wahl (14.08.2013)
01:37 min
abspielen. Laufzeit 01:37 Minuten.

Die Parteileitungen der SP und der Grünen zeigten sich glücklich, mit allen Bisherigen anzutreten, wie SP-Präsident Roland Näf und Grünen-Präsident Blaise Kropf sagten. Näf zog eine erfolgreiche Bilanz der zu Ende gehenden Legislatur.

Der Kanton Bern verfüge über eine hohe Lebensqualität, sagte der SP-Parteipräsident. Die rot-grüne Regierungsmehrheit habe in den vergangenen Jahren auch bewiesen, dass sie zu den Kantonsfinanzen Sorge trage.

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Rot-Grün tritt komplett zur Wiederwahl an (13.08.2013)
03:18 min
abspielen. Laufzeit 03:18 Minuten.

Die rot-grüne Regierungsmehrheit habe eine «vitalisierende Wirkung gehabt», so das Fazit von Kropf.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger , Bern
    OK, etwas anderes war nicht zu erwarten und ist auch nicht angebracht. Wichtig ist zudem, dass die ewigen Verhinderer im Parlament auch noch in die Opposition entlassen werden. Diese werden im Herbst ihr wahres Gesicht zeigen, wenn es um die Sparübungen geht. Wer 1 + 1 zusammenzählen kann, schickt anschliessend im April 2014 die bürgerlichen Parteien samt und sonders in die politische Wüste!
    1. Antwort von Alexander Moser , Interlaken
      Und wer etwas weiter als bis zwei zählen kann schickt die Rot-Grünen in die Wüste und wählt Kandidaten/Parteien, die sich für die Interessen der Schweizer einsetzen und nicht einfach nur Steuergelder einsacken, selber gross abkassieren und den Rest grosszügig und leider oft "sinnlos" ausgeben! Doch leider gibt es zu viele, die nach 1+1 aufhören zu zählen und den rot-grünen, leeren Versprechen blindlings vertrauen...