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O-Bike
Legende: O-Bike, ein Veloverleiher aus Singapur, will den Schweizer Velomietmarkt erobern. In Bern gibt es die Velos noch nicht. Keystone
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Spielregeln für Privatanbieter Bern will keine Velo-Plage

Der Berner Gemeinderat will klare Auflagen für allfällige Privatanbieter – zum Beispiel hinsichtlich der Flottengrösse.

Die privaten Anbieter – allen voran «O-Bike» – sorgen in anderen Städten bereits für hitzige Diskussionen. In Bern gibt es sie noch nicht, denn man stellte sich bisher auf den Standpunkt, dass ein kommerzieller Betrieb eines Veloverleih-Systems bewilligungspflichtig sei.

Nun teilt der Berner Gemeinderat mit, dass er weitere private Anbieter nicht ausschliesst, ihnen aber klare Regeln auferlegen will: Zum Beispiel hinsichtlich Flottengrösse, Sicherheit und Wartung, Verteilung und Einsammlung der Velos sowie Daten- und Konsumentenschutz. Priorität habe allerdings zuerst das «eigene», öffentliche Veloverleihsystem.

Velo-Offensive der Stadt

Dieses neue Veloverleihsystem der Stadt sieht vor, dass die Postauto-Tochter Publibike ab nächstem Frühsommer rund 2400 Velos vermieten würde.

Erst nach der Beratung im Stadtrat wird der Gemeinderat ein Verfahren einleiten, um allfälligen privaten Anbietern Bewilligungen zu erteilen.

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Widerstand gegen O-Bike wächst in Zürich
Aus Schweiz aktuell vom 18.08.2017.
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