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Entlassungen bei Spitex
Aus Schweiz aktuell vom 29.01.2014.
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Bern Freiburg Wallis Spitex Bern entlässt 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Sparmassnahmen des Kantons Bern zwingen die Spitex-Organisationen zum Handeln: Spitex Bern, zuständig für die Stadt Bern und die Gemeinde Kehrsatz, hat 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gekündigt.

Die Kündigungen wurden im Bereich Hauswirtschaft und Sozialbetreuung ausgesprochen. Für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei ein Sozialplan vorgesehen, schreibt Spitex Bern in einer Mitteilung. Auf das Pflegeangebot soll der Stellenabbau keine Auswirkungen haben. In diesem Bereich beschäftigt die Organisation rund 380 Mitarbeitende.

Der bernische Grosse Rat hatte im November massiven Kürzungen im Spitex-Bereich zugestimmt. Davon betroffen sind hauswirtschaftliche und sozialbetreuerische Leistungen (HWSL). Konkret geht es etwa um Haushalthilfen für alte Menschen, die dank Unterstützung beim Putzen, Einkaufen und Haushaltführen länger in den eigenen vier Wänden leben können. Die Bezüger müssen die Leistungen nun vollumfänglich selbst bezahlen. Vielen Menschen sei das nicht möglich, warnte Spitex Bern schon im November.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Michel , 1723 Marly
    Man wende sich an Herrn Knüsel (Steuerbehörde Bern), denn dieser Herr gewährt Unternehmen wie der Ammannn / Langental gewaltige Steuervorteile - dieses Geld fehlt halt dann der Öffentlichkeit ( auch der Spitex) - aber keine Angst, Hr. Schneider-Ammann muss um seine Altersvorsorge nicht bangen!
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