SRG Freiburg: neuer Name zum 25-Jahr-Jubiläum

Damit Deutschfreiburg auch in den nationalen Medien genügend Aufmerksamkeit erhält, dafür sorgt nicht zuletzt die Freiburger Radio- und Fernsehgesellschaft FRF. Zum 25. Geburtstag gibt sich die Sektion einen neuen Namen: SRG Freiburg.

Porträt Beat Hayoz. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Beat Hayoz, Präsident der Freiburger Radio- und Fernsehgesellschaft FRF. SRF

Die SRG Freiburg ist heute eine Sektion der SRG Bern Freiburg Wallis. Gegründet wurde der Verein vor 25 Jahren als Freiburger Radio- und Fernsehgesellschaft - mit dem Ziel, Deutschfreiburg zu mehr Präsenz in den nationalen Medien zu verhelfen. Die Sektion zählt um die 220 Mitglieder.

«Die Gründer hatten das Gefühl, dass Deutschfreiburg im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis klar untervertreten war», sagt Beat Hayoz, Präsident der SRG Freiburg. «Das hat sich in den letzten Jahren markant gebessert.»

Höhepunkte: Korrespondent und eigenes Studio

Ein erster Meilenstein sei gewesen, dass Freiburg ein eigener Korrepondent erhielt, «eine fixe Stimme für Deutschfreiburg», wie Beat Hayoz sagt. Ein weiterer Höhepunkt sei die Eröffnung des Regionalstudios Freiburg 2013 gewesen. «Wir wollen der Deutschschweiz zeigen: Freiburg ist nicht nur französisch, Freiburg hat auch eine deutschsprachige Minderheit.»

Auf den Lorbeeren ausruhen will sich die SRG Freiburg jedoch nicht. «Vor allem beim Fernsehen sehen wir noch Verbesserungspotential». So wünscht sich Beat Hayoz etwa eine Freiburger Stimme bei «Schweiz Aktuell», «allgemein würden dieser Sendung ein paar zusätzliche Freiburger Beiträge gut tun».