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Zwei Betagte auf einem geteerten Strässchen in einer städtischen Siedlung.
Legende: In Biel soll künftig ein Altersdelegierter die Aktivitäten für betagte Leute koordinieren. Keystone
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Bern Freiburg Wallis Stadt Biel will mehr tun für betagte Leute

Die Stadt Biel schafft die Stelle eines Altersdelegierten. Er soll dafür sorgen, dass betagte Leute den Anschluss ans öffentliche Leben nicht verlieren.

Die Stadt Biel will sicherstellen, dass alte Menschen gut über alle Angebote informiert sind und sich rege am öffentlichen Leben beteiligen. Zu diesem Zweck stellt die Stadt einen Alters-Delegierten an, wie sie am Freitag mitteilte.

Die Stelle ist vorläufig auf zwei Jahre befristet. Finanziert wird sie mit Geld, das die Stadt anderswo einspart. Bislang erhielten rund 600 Bezüger von Ergänzungsleistungen verbilligte Bus-Abos. Der Stadtrat hat letzten Herbst die Streichung dieses Angebots beschlossen. Der Gemeinderat sieht nun vor, «die frei werdenden Mittel weiterhin für die ältere Bevölkerung einzusetzen», indem er die Stelle eines Altersdelegierten schafft.

«Die Idee ist, dass die Stelle auch nach zwei Jahren erhalten bleibt», sagt Gemeinderat Cédric Némitz gegenüber dem «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» von Radio SRF. Noch unklar sei, wo sie später angesiedelt werde. In den nächsten Jahren werde der Bereich Alter in der Stadtverwaltung reorganisiert.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Beatrix Junod , CLARENS
    typisch Politiker, den Anschluss an's öffentliche Leben nicht verpassen, dafür braucht es keinen delegierten Funktionär, gibt uns etwas mehr Geld, damit wir wieder in ein Restaurant gehen können, eine sichere Schweiz damit wir wieder am Abend ausgehen können und ohne Angst nach Hause gehen nach einem Theaterbesuch, oder betreutes wohnen wo wir zusammensitzen spielen oder lesen können. Billigere Wohnungen wie für die Jungen und Eingewanderten, auch in Städten. Wir sind nicht alle senil.
  • Kommentar von walter stäheli , wängi
    BRAVO!!!!!!