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Christa Markwalder am Rednerpult
Legende: Seit 2003 im Nationalrat – nun will sie in die kleine Kammer: Christa Markwalder. Keystone
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Ständeratswahlen Bern 2019 Parteileitung der FDP Kanton Bern will Markwalder im Ständerat

Damit will die FDP nach vier Legislaturen Absenz wieder einen Sitz in dem Gremium erobern.

Als Hauptgründe für den Entscheid gibt die Partei in einer Medieninformation vom Donnerstag an, dass Frauen im Ständerat mit rund 15 Prozent deutlich untervertreten seien.

Zudem stehe mit Markwalder eine profilierte und wirtschaftsorientierte Persönlichkeit zur Verfügung. Sie stamme schliesslich aus einer KMU-Familie und arbeite beruflich seit über zehn Jahren in einem international ausgerichteten Unternehmen.

Die Delegierten entscheiden

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Die Nominationsversammlung für die National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019 findet gemäss den Angaben am 23. Januar 2019 in Bern statt.

Markwalder zeigte sich laut dem Communiqué über die Empfehlung der Parteileitung erfreut. Sie sei obendrein davon überzeugt, dass der Kanton Bern eine liberale Stimme im Ständerat nötiger denn je habe.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Edi Steinlin  (Chäsli)
    Sicher nicht, als EU-Turbo darf das nicht sein.
  • Kommentar von B. Moser  (moser.b)
    Muss es den immer Politik sein? Vielleicht sollte sie sich z.B. an Pascale Bruderer ein Vorbild nehmen, die hört auf Bundesebene nach ca. 17 Jahren auf. Gut evtl. tritt sie als Regeirungsratskandidatin 2021 für den Aargau an. Aber Markwalder sollte sich definitiv ein neues Hobby suchen, als sich eine Zweite unnötige Ständeratskandidatur, die eigentlich null Chance hat, anzutun.
  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Meinetwegen im Ständerat, aber auf keinen Fall im Bundesrat.