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Legende: Audio Werner Salzmann, warum ist es für Sie Zeit für einen Wechsel? abspielen. Laufzeit 01:56 Minuten.
01:56 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 14.01.2019.
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Ständeratswahlen Kanton Bern SVP nominiert Werner Salzmann

Der Präsident der bernischen SVP soll der BDP den Sitz wieder abjagen. Kein leichtes Unterfangen.

Die Delegierten der SVP des Kantons Bern haben am Montagabend Werner Salzmann für den Ständerat nominiert. Ein starker Kandidat sei nötig, um den Ständeratssitz zu holen, so SVP-Wahlleiter Hansruedi Wandfluh.

Spannung im Wahlkampf

Die Ständeratswahlen im Kanton Bern werden spannend. Vergangene Woche gab Ständerat Werner Luginbühl (BDP) bekannt, dass er im Herbst nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Dafür schickt die BDP die bernische Finanzdirektorin Beatrice Simon ins Rennen.

Wer will alles für den Kanton Bern ins Stöckli?

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Die grossen Parteien haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Kathrin Bertschy (GLP)
  • Christa Markwalder (FDP)
  • Regula Rytz (Grüne)
  • Werner Salzmann (SVP)
  • Beatrice Simon (BDP)
  • Hans Stöckli (SP)
  • Marianne Streiff (EVP)

Weitere Kandidatinnen und Kandidaten können dazukommen, die Frist läuft bis am 19. August 2019. (Laut ch.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster jeweils bis am neuntletzten Montag vor dem Wahltag.) Die Wahl ist am 20. Oktober 2019.

Der zweite Berner Ständeratssitz wird zurzeit durch den Bieler Hans Stöckli belegt (SP). Dieser tritt im Herbst noch einmal zu den Wahlen an.

Salzmann für mehr Sicherheit

Werner Salzmann will sich unter anderem für mehr Sicherheit, für die Beschaffung neuer Kampfjets und auch für die Agrarpolitik 2022 einsetzen. Den Ständeratssitz zu holen wird für Salzmann jedoch kein Sonntagsspaziergang. Seine direkte Gegnerin im bürgerlichen Lager, Beatrice Simon (BDP), hat bei den letzten beiden Wahlen in die Berner Kantonsregierung jeweils ein Spitzenresultat erzielt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Albrecht Lauener («LebendigeEthik»)
    Wahltag ist Zahltag! Alle abwählen und die Parteien-Neurosen therapieren...! Verantwortungsvolle Menschen gehören in die Führung...; auch Staatsführung, die das Wohl der eigenen Familie im Auge haben und den schwächsten Familienmitgliedern helfen... Die AHV/IV-Ergänzungsleistungsbezüger warten seit über 15-Jahren auf die Wohnungsmiete-Anpassung; Pro Infirmis wie Pro Senectute berichteten im 2016 wie 2017 über diese desolaten Missstände... Eine Partei vertritt immer nur etwas parteiisches...
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    1. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Was passiert, wenn eine Mehrheit meint "neue und unverbrauchte Kräfte", die nicht zur "classe politique" gehören wählen zu müssen, damit endlich "der Sumpf der etablierten Parteien drainiert" wird, sieht man bestens in den USA und Frankreich. Jubel über Versprechungen und Katzenjammer kurz darauf, wenn die Realität auftaucht.
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