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Legende: Audio Grüne und SP auf einer Liste – ein Novum im Wallis abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 05.04.2019.
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Ständeratswahlen Wallis Links-Grün spannt zusammen

Brigitte Wolf und Mathias Reynard kandidieren gemeinsam. Die Linke im Wallis sieht grössere Chancen als auch schon.

Nach den Wahlerfolgen in Kantonen wie Baselland, Zürich und Luzern wittert die Linke auch im konservativen Wallis Morgenluft. Kürzlich haben die Sozialdemokraten gemeinsam mit den Grünen bekanntgegeben, dass alle linken Listen für die Nationalratswahlen verbunden werden.

Und auch bei den Ständeratswahlen werden die Kräfte gebündelt: Ein links-grünes Ticket ist ein Novum im Wallis. Damit setze man ein starkes Zeichen, glaubt SP-Nationalrat und Ständeratskandidat Mathias Reynard.

Wir setzen ein starkes Zeichen mit unserer gemeinsamen Kandidatur.
Autor: Mathias ReynardSP-Nationalrat und Ständeratskandidat

Dem Politiker, der am linken Rand der SP politisiert, gelang vor vier Jahren ein Glanzresultat: Das zweitbeste aller acht Walliser Nationalräte. Diesmal will er sich zusätzliche grüne Stimmen sichern. Brigitte Wolf sieht ihre Kandidatur als Dienst an «der Partei, der Linken und der Sache».

Für die Linke ist ein zweiter Nationalratssitz in Reichweite. Ein Ständeratssitz scheint eher unwahrscheinlich: Die Minderheitsparteien SP, SVP und FDP müssten dafür zusammenspannen. Was angesichts der sehr unterschiedlichen Positionen unwahrscheinlich scheint.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Jetzt wollen also die links/grünen "Weltschützler" im konservativen CVP-Kanton Wallis auch auf die Erfolg versprechenden Umweltwellen aufspringen und mitschwimmen! Ob das die Urnengänger(innen) im Weinkanton auch so sehen, werden wir im Herbst erfahren!
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    1. Antwort von Timo Gut  (Leukersonne)
      Genau - das machen sie absolut richtig! Ich freue mich darüber und vor allem, weil die SVP im Wallis einen schweren Stand hat. Links/grün ist unsere Zukunft und der Schweiz geht es endlich besser - zumindest wenn zentrale Themen wie Gesundheitskosten, soziale Gemeinschaft, Umwelt- und Klinaschutz endlich in den Vordergrund treten, statt permanentes EU und Ausländerbashing!!
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    2. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Richtig, Herr Gut, solange die Arbeitsplätze schaffenden Menschen im Land Millionen von Steuer-Franken in die Kantons- und Gemeindekassen abliefern, können die links/grünen Parteien grosszügig Gelder verteilen und für eine "bessere Zukunft des Landes Schweiz" sorgen! Wer ständig den Sozialstaat ausbauen will, sollte sich auch einmal ruhig und emotionslos überlegen, woher denn das Geld dafür her kommt! Gegen die exportierten Milliarden hat übrigens stets immer nur Ihre verhasste SVP opponiert!
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