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Legende: Audio Was sollen die neuen Anlaufstellen bringen? Projektleiter Franzen erklärt. abspielen. Laufzeit 06:45 Minuten.
06:45 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 11.04.2019.
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Standortmarketing mal anders Welcome Desks für auswärtige Fachkräfte im Wallis

Im Wallis rechnet man mit einer wachsenden Wirtschaft. Deshalb will man für auswärtige Fachleute attraktiver werden.

Im Leuker Tourismusbüro finden neu nicht mehr nur Touristinnen und Touristen die für sie wichtigen Informationen. Sondern auch jene, die wegen der Arbeit frisch ins Wallis gezogen sind und sich in der neuen Heimat zurechtfinden wollen.

Kinderbetreuung und Führerschein

Ab sofort gibts solche Anlaufstellen für auswärtige Fachkräfte eben in Leuk, aber auch in den Tourismusbüros von Brig, Visp und im World Nature Forum in Naters. Das bestehende Personal sei geschult worden in Fragen, die auswärtige Fachkräfte während den ersten Monaten im Wallis beschäftigen würden, schreiben die Verantwortlichen. Gleichzeitig haben sie eine neue Internetplattform lanciert, auf der sich potenzielle Zuzüger über das Leben im Wallis informieren können.

Die Leute sollen sich im Wallis willkommen fühlen.
Autor: Marc FranzenProjektleiter

Man wolle den Leuten das Gefühl geben, dass sie im Wallis willkommen seien, sagt Projektleiter Marc Franzen. Und sie auch ganz konkret beim Start in den neuen Lebensabschnitt unterstützen: «Da geht es um Versicherungsfragen, um Fragen rund um Bewilligungen, Wohnungen, Kinderbetreuung, oder ob der Führerschein noch gültig ist.»

Wirtschaftswachstum bewältigen

Hinter dem Projekt steckt das Regionalentwicklungsprogramm Wiwa. Es wurde gegründet, um das in den nächsten Jahren erwartete Wirtschaftswachstum «zu bewältigen», wie es in der Mitteilung heisst. Es zielt darauf, auswärtige Fachkräfte ins Wallis zu holen und ihnen gute Rahmenbedingungen zu bieten für den Neuanfang.

Es ist doch besser, wenn wir alle zusammen etwas machen.
Autor: Renzo CicilliniLeiter Kommunikation Lonza

«Das braucht es unbedingt», sagt Renzo Cicillini von der Pharmafirma Lonza. Man sei auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Und: «Es ist doch besser, wenn wir alle zusammen etwas machen, anstatt jedes Unternehmen für sich alleine.»

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