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Bern Freiburg Wallis Stau in Thun wegen Grossbaustelle vorprogrammiert

Bis 2019 soll der Bypass Thun-Nord fertig sein. Geplant ist ein grosses Strassenbauprojekt mit Aarebrücke. Bis die neue Verkehrsführung die Region entlastet, müssen die Autofahrer Geduld aufbringen.

Die Vorboten des Riesenprojekts Bypass Thun-Nord sind seit ein paar Tagen in der Landschaft sichtbar – und sie werden auf der chronisch verstopften Hauptstrasse vorläufig noch mehr Staus bringen. «Wir versuchen mit Securitas-Leuten zumindest den Abfluss vom Autobahnzubringer auf die Hauptstrasse zu beschleunigen», sagt Markus Wyss, der Oberingenieur des Berner Oberlandes.

Die Hauptstrasse ist auf einigen hundert Metern Länge verengt – weil auch gleich die Werkleitungen im Boden erneuert werden. Die Automobilisten werden auf unterschiedliche Verkehrsführungen treffen.

Grösste Strassenbaustelle des Kantons

Der Bypass Thun-Nord soll bis 2019 die Agglomeration Thun-Nord und die Stadt Thun vom Verkehr entlasten. Dafür entsteht auf dem heutigen Autobahnzubringer bis 2017 einen neuen Kreisel, eine neue Strasse und eine neue Aarebrücke Richtung Waffenplatz. Das Grossprojekt kostet über 140 Millionen Franken.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Steiner, Thurnen
    Montagmorgen 15.September: Ich schlage vor, dass Frau Egger jeden Morgen um 7 Uhr Schöggeli verteilt (…) der Stau bis auf die Autobahn und eine Wartezeit von bis zu einer halben Stunde war nett und erfrischend.
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  • Kommentar von Josef Bergundthal, 3600 Thun
    Ein sehr fragwürdiges Projekt für ein paar Stadtbewohner. Eine Stadt in der nach Ladenschluss tote Hose mit kaum Verkehr ist. Dafür dürfen sich die Leute im Westquartier freuen, ein riesiges Wohnquartier bei dem neu die Umfahrung Autobahn Nord - Süd über die Burgerstrasse vorbei führen wird. Etwas das immer Krampfhaft verschwiegen wird. Es wäre wohl gescheiter und viel billiger gewesen man hätte endlich im Lauitor Gebiet eine Brücke, die sehr viel Entlastung gebrächt hätte, realisiert.
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