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Übersicht über die Sturmschäden
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 10.02.2020.
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Sturmschäden in der Region Ein Toter bei Unfall im Kanton Freiburg

Ein Lastwagen fährt frontal in ein entgegenkommendes Auto. Die Kantonspolizei vermutet als Grund den starken Wind.

  • In Les Montets im Kanton Freiburg ist ein 36-jähriger Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ein Lastwagen geriet – wohl aufgrund des starken Windes – auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem anderen Fahrzeug.
  • Im Berner Jura, im Berner Oberland und im Emmental hat das Sturmtief «Sabine» Stromleitungen beschädigt. Zum Beispiel in Reconvilier, in Gstaad oder bei Trueb.
  • Einzelne Schulen im Kanton Bern waren geschlossen, zum Beispiel in Guggisberg oberhalb von Schwarzenburg oder in Gimmelwald und Mürren im Lauterbrunnental im Berner Oberland.
  • Nachdem in Moutier ein Zug auf einen vom Sturm gefällten Baum geprallt ist, bleibt die Bahnlinie zwischen Moutier und Malleray-Bévilard voraussichtlich bis Dienstag gesperrt. An der Unfallstelle muss die Fahrleitung repariert werden.
  • Die Züge hinauf aufs Jungfraujoch fahren den ganzen Montag nicht. Auch das Skigebiet an der Lenk bleibt am Montag geschlossen. Ebenso verkehren keine BLS-Kursschiffe und der Tierpark Dählhölzli Bern rief dazu auf, auf einen Zoobesuch zu verzichten.
  • Im Bereich von Wäldern musste die Kantonspolizei Bern verschiedene kleinere Strassen sperren.

Insgesamt gingen bei der Kantonspolizei bis am Montagnachmittag rund 140 Unwettermeldungen ein. Die Kantonspolizei Freiburg registrierte über 20 Meldungen. An exponierten Lagen erreichten Böen am Montagmorgen Geschwindigkeiten von bis zu 159 Kilometern pro Stunde.

Diesen Wert registrierte die Messstelle auf dem Bantiger, wie Meteoschweiz meldete. Auf dem Chasseral blies es mit bis zu 144 Kilometern pro Stunde, in Thun mit bis zu 100,8. Die Windspitzen erreichten nicht ganz jene Werte, für welche Orkan «Petra» Anfang Februar gesorgt hatte.

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