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Sturz ins Seil Angeseilter Alpinist am Matterhorn gestorben

  • Auf einer Höhe von rund 3800 Metern über Meer kam der letzte Bergsteiger der Seilschaft aus unbekannten Gründen zu Fall.
  • Seine Kollegen konnten den Sturz mit dem Sicherungsseil auffangen.
  • Die alarmierten Bergretter versuchten vergeblich, den Alpinisten wiederzubeleben.

Beim Verstorbenen handelt es sich um einen ausländischen Alpinisten, wie die Kantonspolizei Wallis schreibt. Wieso er zu Fall kam, ist Gegenstand der Untersuchung der Staatsanwaltschaft.

Die Seilschaft hatte sich im Aufstieg über den Furggengrat auf den Gipfel des Matterhorns befunden, als der Alpinist stürzte.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von marc rist  (mcrist)
    Was ist denn das für eine seltsame Formulierung? Was glauben Sie wohl, wie viele Alpinisten am Matterhorn unangeseilt unterwegs sind? Von den Einzelgängern mal abgesehen.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Was soll Seltsam sein an der Tatsache, dass der verstorbene Alpinist angeseilt war und SRF dies erwähnte?
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      "Die Seilschaft hatte sich im Aufstieg über den Furggengrat auf den Gipfel des Matterhorns befunden, als der Alpinist stürzte." Dies ist wirklich eine höchst seltsame Formulierung, liebes SRF !
    3. Antwort von Lars Graf  (Lars)
      Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass diese Route sehr schwierig ist und der Letze in der Seilschaft sollte eigentlich am Sichersten klettern. Warum es zum Unglück kam ist schwierig zu sagen aber ich finden die News von SF Verständlich.